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Platzspitz und Letten sind Geschichte, Sucht bleibt ein Thema. Ein Thema, das uns alle etwas angeht. Die Ausstellung «Sicht auf Sucht» zeigt das.

Im Zentrum stehen Menschen und ihre persönlichen Geschichten – Geschichten die im Alltag entstehen: die alte Frau, die unbemerkt in die Sucht abrutscht, ein Lehrling, der ohne Kiffen nicht klar kommt oder der Abteilungsleiter, der nicht weiss er mit dem grossen Druck im Job umgehen soll.

Sucht stand immer in Zusammenhang mit illegalen Drogen. Heute wissen wir, dass auch andere Substanzen und Vergnügen – die durchaus genussvoll konsumiert werden können – über das gesunde Mass hinaus konsumiert, zum Risiko werden.

Wo und Wann
Stadt- und Regionalbibliothek, Bankstrasse 17, Uster (vis à vis Bahnhof)
verlängert bis 17. Dezember 2014
(Es gelten die Öffnungszeiten der Stadt- und Regionalbibliothek)
Ab Februar 2015 kann die Ausstellung von uns ausgeliehen werden!

www.sichtaufsucht.ch

«Sicht auf Sucht»
Ein Projekt der Suchtpräventionsstelle Zürcher Oberland
Gerichtsstrasse 4, 8610 Uster
www.sucht-praevention.ch

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Fachtagung «Kooperation in der Suchthilfe – optimale Versorgung suchtkranker Menschen»

Sucht ist eine komplexe Krankheit, die nicht nur das Individuum betrifft, sondern auch dessen gesamtes Umfeld und die Gesellschaft. Für die optimale Behandlung Abhängigkeitserkrankter sind deshalb nicht einzelne Akteure der Suchthilfe gefordert, sondern ein Zusammenspiel aller Beteiligten aus der Suchthilfe und weiteren Gesundheits- und Versorgungsbereichen. Bei deren Koordination und Kooperation besteht heute aber aus vielfältigen Gründen ein grosses Optimierungspotenzial. Aus diesem Grund lädt der Fachverband Sucht zur Fachtagung «Kooperation in der Suchthilfe – Optimale Versorgung suchtkranker Menschen» ein.

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Präventionstag «Frühe Förderung – was geht uns das an?»
Am 11. September 2014 findet der 4. Präventionstag des Fachverbands Sucht statt. An diesem Tag mit dem provokativen Titel «Frühe Förderung: Was geht uns das an?» wird die Rolle der Suchtprävention in der Frühen Förderung diskutiert.

Dass in der Frühen Förderung geeignete Rahmenbedingungen, genügend Ressourcen und bedarfsgerechte Angebote zur Verfügung stehen, welche die Entwicklung der Lebenskompetenzen von Kindern begünstigen, ist nicht nur für Berufsgruppen des medizinischen und pädagogischen Bereichs ein grosses Ziel. Auch die Suchtprävention nimmt sich seit einigen Jahren diesem Thema an und dies mit gutem Grund – die suchpräventive Wirkung der Frühen Förderung kann wissenschaftlich nachgewiesen werden. Was unter der Frühen Förderung zu verstehen ist, welche professionellen Strukturen und Massnahmen in der Schweiz dafür existieren, und welche Rolle die Suchtprävention in diesem Bereich spielen soll, erfahren und diskutieren Sie am 11. September 2014 im Volkshaus in Zürich. Der öffentliche Teil des Präventionstags findet am Morgen statt (inklusive Mittagessen), der Nachmittag ist für Diskussionen innerhalb der Fachgruppen des Fachverbands Sucht reserviert.

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Sexuelle Gewalt – Alkohol: «... ohne Alkohol ist er ein lieber Mensch»
Inputreferate mit anschliessender Diskussion
Mittwoch, 5. November 2014, 18.00 – ca. 19.30 Uhr

Immer wieder gehörte Zusammenhänge und Mythen zu diesen Themen werden
aufgezeigt. Welche Auswirkungen hat Alkohol im eigenen Körper und auf die
zwischenmenschlichen Kontakte? Wo beginnt sexuelle Gewalt in der Ehe?

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Der Nationale Aktionstag Alkoholprobleme findet dieses Jahr am 8. Mai 2014 statt. Das Motto des Aktionstages lautet: „Alkohol gegen Stress – Stress mit Alkohol“. Es ist ein Thema, mit dem viele auch eine Verbindung zu eigenem Konsumverhalten herstellen können. Viele erklären, dass nach einem stressigen Tag ein Bier helfe, abzuschalten.

Weitere Informationen finden Sie hier.

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Parl. In. «Komatrinker sollen Aufenthalte im Spital und in Ausnüchterungszellen selber bezahlen» – Informationsanlass am 15. Mai 2014 in Bern.

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Im Juni 2014 wird der Vorschlag zur Umsetzung der Parlamentarischen Initiative «Komatrinker sollen Aufenthalte im Spital und in Ausnüchterungszellen selber bezahlen» in Vernehmlassung gehen. Die Initiative verlangt, dass Rausch- und Komatrinkende für ihre medizinische Notversorgung selber aufkommen müssen. Wird sie umgesetzt, wird ein Präzedenzfall geschaffen, indem das Solidaritätsprinzip aufgehoben wird, auf dem unser Krankenkassensystem beruht. Damit gerät die Finanzierung weiterer Leistungen, die heute im Rahmen der obligatorischen Grundversicherung erbracht werden, in Gefahr. Dazu gehört zum Beispiel die Übernahme der Gesundheitskosten Übergewichtiger, der Therapiekosten (ehemaliger) Tabakkonsumierender oder der heroin- bzw. substitutionsgestützten Behandlung Drogenabhängiger. Die Initiative muss mit vereinten Kräften bekämpft werden. Der Fachverband Sucht lädt deshalb am 15. Mai 2014 zusammen mit weiteren Fachorganisationen aus dem Suchtbereich zu einer Informationsveranstaltung ein (09.15 - 11.45 Uhr, Kongresszentrum Allresto, Bern). (04.2014)

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Das Thema «Arbeitslosigkeit und Sucht» spielt nicht nur im Alltag von Fachpersonen aus dem Suchtbereich, sondern auch für Professionelle aus den Gebieten der Arbeitsvermittlung und der Arbeitsintegration eine zunehmend wichtige Rolle. Was für Zusammenhänge zwischen diesen Phänomenen bestehen und wie in der Schweiz die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen involvierten Fachwelten aussieht, können Sie an der Pilotveranstaltung «Arbeitslosigkeit und Sucht» erfahren – Donnerstag, 5. Juni 2014, Volkshaus Zürich.

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Jubiläumsveranstaltung von Züri Rauchfrei

Am 1. Februar 1994 nahm die Geschäftsstelle von Züri Rauchfrei ihre Tätigkeit auf. Die Fachstelle beschenkt sich ihrem Jubiläum mit einer Fachtagung zur Zukunft der Tabakprävention. Der Anlass findet am 24. Juni 2014 statt.

Die Tagung findet am Dienstag, 24. Juni 2014, 9.00-16.30 Uhr an der Universität Zürich im Hauptgebäude an der Rämistrasse 71 statt.

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