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Medienbeobachtung «Sucht und Drogen»

Der Fachverband Sucht führt eine Medienbeobachtung zum Thema «Sucht und Drogen». Verbandsmitglieder haben die Möglichkeit, günstig von diesem Angebot zu profitieren.

Der Fachverband Sucht hat eine Medienbeobachtung zum Thema «Sucht und Drogen» eingerichtet. Sie umfasst eine Übersicht über alle Beiträge zu diesen Themen, die in den wichtigsten Tages- und Wochenzeitungen sowie Zeitschriften erscheinen. Die Themen, die von der Beobachtung erfasst werden sind: Sucht, Drogen, Abhängigkeit, illegale Substanzen, Online- und Geldspielsucht, Medikamentenabhängigkeit und Suchtpolitik.

Mitglieder des Fachverbands Sucht haben die Möglichkeit, die Medienbeobachtung zu abonnieren. Die Zustellung der Beiträge erfolgt täglich per E-Mail (Mo – Fr). Die Kosten belaufen sich auf CHF 150.- / Jahr (exkl. MwSt.). Falls Sie sich dafür interessieren, melden Sie sich bitte bei Charlotte Zysset.

Kontakt: Charlotte Zysset, Finanzen und Administration, zysset@fachverbandsucht.ch, 044 266 60 64

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Dialogwoche Alkohol – 11. bis 21. Mai 2017

Unter dem Motto «Wie viel ist zu viel?» führen zahlreiche Fachstellen, Schulen, Jugendorganisationen und sogar die Polizei in der ganzen Schweiz Aktivitäten rund um das richtige Mass des Alkoholkonsums durch.

Die Dialogwoche Alkohol ist Teil der Alkoholpräventionskampagne des Bundesamts für Gesundheit (BAG) und findet alle zwei Jahre statt. Vom 11. bis 21. Mai 2017 sind Akteurinnen und Akteure der Gesundheitsförderung und Suchtprävention sowie der Suchtberatung und -therapie auf öffentlichen Plätzen, an Bahnhöfen, in Schulen, Unternehmen usw. präsent. Sie diskutieren mit der Bevölkerung über das Thema Alkohol, haben Informationen parat und bieten erlebnisorientierte Aktivitäten an. 2011, 2013 und 2015 beteiligten sich rund 200 Suchtfachstellen, Jugendorganisationen, Schulen, PolizeivertreterInnen, Gastrobetriebe und Kulturschaffende an der Dialogwoche. Mitmachen ist erwünscht! Kampagnenmaterial wie Quiz oder Tischsets kann unter http://www.alcohol-facts.ch/de/dialogwoche-und-kampagne/kampagnenmaterial bestellt werden.

Kontakt: Stefanie Knocks, Stv. Generalsekretärin, knocks@fachverbandsucht.ch, 044 266 60 67

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Angebotsübersicht Häusliche Gewalt und Sucht

Sind Sie mit dem Thema «Häusliche Gewalt und Sucht» konfrontiert? Kennen Sie den Runden Tisch zu Häuslicher Gewalt und Sucht in Ihrem Kanton? Möchten Sie wissen, welche Fachstelle in Ihrer Region Gewaltberatung anbietet? Eine neue Übersicht hilft Ihnen weiter.

Der Fachverband Sucht setzt sich seit 2013 engagiert dafür ein, dass die Dualproblematik Häusliche Gewalt und Sucht vermehrt zu einem Thema wird und fördert die Vernetzung der Fachpersonen der Opfer-, Täter-/Gewalt- und Suchtberatung aktiv. In Zusammenhang mit diesen Aktivitäten hat er eine Übersicht über alle Institutionen dieser Bereiche sowie alle Koordinationsgremien, die sich mit der Dualproblematik beschäftigen, erarbeitet. Das Dokument informiert Sie darüber, welche Koordinationsgremien und Fachstellen es in ihrer Region bzw. in ihrem Kanton zu den Themen Häusliche Gewalt und Sucht gibt und unterstützt Sie damit dabei, sich disziplinenübergreifend zu vernetzen.

Diese und weitere spannende Publikationen zur Dualproblematik finden Sie hier.

Die Aktivitäten des Fachverbands Sucht zum Thema Häusliche Gewalt und Alkohol werden unterstützt vom Nationalen Programm Alkohol (NPA).

Kontakt: Helen Walker, Projektleiterin, walker@fachverbandsucht.ch, 044 266 60 68

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Optimierung der Unterstützung Angehöriger suchtkranker Menschen – Empfehlungen

Im November 2016 hat der Fachverband Sucht Empfehlungen zur Optimierung der Unterstützung von Angehörigen suchterkrankter Menschen verabschiedet. Wie es zu den Empfehlungen kam und an wen sie sich richten? Lesen Sie weiter.

In der Schweiz gibt es rund eine halbe Million Personen, die von einem Alkoholproblem im engeren Familienkreis betroffen sind, und jede dritte Person kennt einen Menschen in seinem Umfeld, der an einem Alkoholproblem leidet. Bei anderen Substanzen sind die Prävalenzzahlen nicht ganz so hoch, aber auch die Abhängigen von illegalen Drogen oder von Geldspielen haben Menschen in ihrem Umfeld, die mitbetroffen sind. Die schwierige Lebenssituation der Angehörigen, die Belastungssymptome, aber auch die Möglichkeiten, Unterstützung zu erhalten sind wenig oder gar nicht bekannt – auch zahlreichen Angehörigen nicht. Der Fachverband Sucht ist deshalb 2015/2016 in einem Projekt den Fragen nachgegangen, welche Angebote für Angehörige in der Deutschschweiz bereits bestehen, wie diese ausgebaut sind und kommuniziert werden, und was es allgemein braucht, um die Unterstützung von Angehörigen zu verbessern.

Hauptresultat dieses zweijährigen Projekts sind Empfehlungen zur Optimierung der Unterstützung von Angehörigen suchterkrankter Menschen. Empfehlungen, die sich an Politik und Verwaltung, an Suchtfachverbände und verwandte Organisationen, an Fachorganisationen der Suchthilfe und Regelversorgung, an Organisationen der Selbsthilfe sowie an die Forschung richten. Der Fachverband Sucht motiviert die Adressatinnen und Adressaten dazu, einen Beitrag an die Verbesserung der Unterstützung Angehöriger suchterkrankter Menschen zu leisten.

Schaffen Sie sich einen Überblick über die Empfehlungen in der Kurzversion oder lesen Sie das detaillierte Empfehlungspapier.

Das Projekt wurde finanziert vom Nationalen Programm Alkohol (NPA).

Kontakt: Helen Walker, Projektleiterin, walker@fachverbandsucht.ch, 044 266 60 68

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Verbandsvorstand setzt Arbeitsgruppe zum regulierten Cannabismarkt ein

Der Vorstand des Fachverbands Sucht hat eine Arbeitsgruppe «Cannabisregulierung» eingesetzt. Sie begleitet die Meinungsbildung im Fachverband zu diesem Thema und hat den Auftrag, ein Positionspapier der Suchtfachleute dazu zu erarbeiten.

Die Regulierung des Cannabismarktes ist in Medien, Öffentlichkeit und Politik ein vieldiskutiertes Thema. Die Stimme der Fachleute ist in dieser Diskussion aber noch wenig präsent. Das ist sehr zu bedauern, da sie die Kompetenz und die Legitimation dazu haben, eine Regulierung fachlich zu begründen. Der Vorstand des Fachverbands Sucht hat deshalb eine Arbeitsgruppe zu diesem Thema eingesetzt und sie beauftragt, ein Positionspapier der Suchtfachleute zur Cannabisregulierung zu erarbeiten.

Ergänzend dazu begleitet die Arbeitsgruppe den Meinungsbildungsprozess innerhalb des Verbands zu diesem Thema. Zur Unterstützung dieses Prozesses hat der Fachverband zwei Anlässe geplant: das Geschäftsleitungsforum vom 17. Mai 2017 sowie ein Anlass für alle Mitglieder am 27. Juni 2017.

Die Regulierung von Cannabis meint die Legalisierung und gleichzeitige gesetzliche Einschränkung des Anbaus, des Handels, des Besitzes und des Konsums der Substanz. In den Kantonen Genf und Basel Stadt sowie in den Städten Bern und Zürich werden derzeit wissenschaftliche Pilotprojekte zur legalen Abgabe von Cannabis vorbereitet – in einem streng definierten Rahmen an vorher ausgewählte Teilnehmende. Die Diskussion um die Regulierung ist ins Rollen geraten, weil die derzeitige Verbotspolitik den Konsum nicht verhindert und aus Sicht von Prävention, Schadenminderung und Behandlung zahlreiche unerwünschte Nebenwirkungen produziert. Diverse Länder und US-Bundesstaaten sind bereits weiter als die Schweiz und haben Cannabis legalisiert und in unterschiedlicher Weise reguliert.

Kontakt: Stefanie Knocks, Stv. Generalsekretärin, knocks@fachverbandsucht.ch, 044 266 60 67

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Informationsanlass für Verbandsmitglieder zum Thema Cannabisregulierung

Die Regulierung des Cannabismarktes wird in der Suchthilfe und Suchtpolitik derzeit heiss diskutiert. Doch um was geht es bei der Cannabisregulierung eigentlich genau, und was hätte eine Regulierung für Vor- und Nachteile für die Arbeit der Sucht-Fachpersonen und Sucht-Fachstellen?

Der Fachverband Sucht veranstaltet am 27. Juni 2017 im Volkshaus in Zürich einen Informationsanlass für seine Mitglieder, der Antworten auf diese Fragen gibt.

Save the Date! Eine detaillierte Einladung folgt zu einem späteren Zeitpunkt.

Kontakt: Stefanie Knocks, Stv. Generalsekretärin, knocks@fachverbandsucht.ch, 044 266 60 67

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Mitgliederversammlung Fachverband Sucht 2017

Die Mitgliederversammlung des Fachverbands Sucht findet am 10. Mai 2017 in Zürich statt. Vorstand und Geschäftsstelle warten mit attraktiven, wichtigen Themen auf.

Hauptthemen der Mitgliederversammlung 2017 werden die Präsentation der neuen Kommunikationsstrategie und des zukünftigen Erscheinungsbilds des Fachverbands Sucht sein, die Totalrevision der Verbandsstatuten sowie die Neubesetzung des Präsidiums. Für das Amt des Präsidenten stellt sich Prof. Dr. Iwan Rickenbacher zur Verfügung. Der Vorstand empfiehlt ihn der Mitgliederversammlung einstimmig zur Wahl.

Anträge an die Mitgliederversammlung können dem Vorstand via Generalsekretärin bis am 29. März 2017 eingereicht werden. Die Einladung zur Versammlung wird den Mitgliedern spätestens zwei Wochen im Voraus per Post zugestellt.

Vor dem statutarischen Teil sind alle Verbandsmitglieder herzlich zu einem gemeinsamen Mittagessen eingeladen. Im Anschluss an die ordentliche Versammlung werden wir Bruno Erni verabschieden, der den Verband seit dessen Gründung mit Umsicht und viel Herzblut präsidiert hat. Nutzen Sie die Gelegenheit, sich mit anderen Verbandsmitgliedern auszutauschen, mit uns Bruno Ernis Abschied zu feiern und den neuen Präsidenten kennenzulernen!

Kontakt: Petra Baumberger, Generalsekretärin, baumberger@fachverbandsucht.ch, 044 266 60 66

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Auf zu einer neuen Suchtpolitik – Rückblick auf die SuchtAkademie 2017

Rund 100 VertreterInnen aus Politik, Verwaltung, Prävention, Sucht und Konsum haben vom 27. bis 29. Oktober 2016 wegweisende Fragen rund um die zukünftige Ausrichtung der Suchtpolitik diskutiert und 10 Thesen für eine neue Suchtpolitik für die Schweiz definiert.

Die SuchtAkademie fand 2017 bereits zum fünften Mal statt. Aufhänger der diesjährigen Akademie war die anstehende Umsetzung der neuen Nationalen Strategie Sucht des Bundesamts für Gesundheit. Die Teilnehmenden setzten sich unter anderem mit den Fragen auseinander, wie die Suchtpolitik in einer liberalen Gesellschaft aussieht, was es bedeutet, wenn alle Konsumformen (nicht nur die Abhängigkeit) in ihren Fokus rücken und welchen Leadership die Suchtpolitik der Zukunft braucht. Angeregt wurde die Diskussion durch pointierte Impulsreferate aus Politik, Wissenschaft und Praxis. Ergebnis der SuchtAkademie sind 10 Thesen für eine zukünftige Suchtpolitik. Diese werden in Kürze auf der Website des Fachverbands Sucht sowie der SuchtAkademie zur Verfügung gestellt.

Die SuchtAkademie, früher ein Produkt der ExpertInnengruppe Weiterbildung Sucht EWS, wurde 2017 erstmals von der neuen Trägerschaft, der Nationalen Arbeitsgemeinschaft Suchtpolitik NAS-CPA, durchgeführt. Weitere Informationen dazu finden Sie unter www.suchtakademie.ch.

Kontakt: Stefanie Knocks, Projektleiterin, knocks@fachverbandsucht.ch, 044 266 60 67

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Aktualisierte Charta Früherkennung und Frühintervention

Die Oltner Charta zur Früherkennung und Frühintervention wurde überarbeitet und den heutigen Praxisstandards angepasst. Die neue Version steht nun zum Download bereit.

Im Rahmen eines Projektes des Bundesamts für Gesundheit (BAG) hat der Fachverband Sucht in Zusammenarbeit mit einer nationalen Arbeitsgruppe die sogenannte «Oltner Charta» zur Früherkennung und Frühintervention (F+F) überarbeitet. Diese Charta wurde im Jahre 2011 an einer F+F-Tagung erarbeitetet und beinhaltete eine Definition von F+F sowie ethische Grundsätze, die in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen relevant sind. Die nun vorgenommenen Änderungen betreffen in erster Linie die Ausweitung der Zielgruppe und Anwendungsgebiete der F+F. Statt den Fokus auf Kinder und Jugendliche im Kontext Schule zu legen, bezieht die aktualisierte Charta alle Altersstufen und Settings mit ein. Weiter wurde eine Definition erarbeitet, die für beide Sprachgebiete, die französisch- und deutschsprachige Schweiz passt.

Die aktualisierte Charta wird von folgenden Organisationen, Gremien und Konferenzen unterstützt: Avenir Social, Fachverband Sucht, GREA, Infodrog, Radix, Sucht Schweiz, Schweizerische Gesellschaft für Suchtmedizin SSAM, Ticino Addiction, BAG, Konferenz der Kantonalen Beauftragten für Suchtfragen (KKBS), Städtische Konferenz der Beauftragten für Suchtfragen (SKBS) sowie Vereinigung der kantonalen Beauftragten für Suchtfragen (VBGF).

Der Fachverband Sucht stellt Ihnen die Charta in beiden Sprachversionen ab sofort hier zur Verfügung.

Charta Früherkennung und Frühintervention 2016 - DE
Charte intervention précoce 2016 - FR

Kontakt: Helen Walker, Projektleiterin, walker@fachverbandsucht.ch, 044 266 60 68

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Termine Fachverband Sucht 2017

2017 führt der Fachverband Sucht eine Reihe spannender Veranstaltungen für Mitglieder und Interessierte durch. Hier finden Sie alle Termine auf einen Blick.

- 09. Februar 2017: Soirée «Industrie und Prävention», Volkshaus Zürich
- 29. März 2017: Tagung «Vorwärts in die Zukunft! Suchtarbeit neu denken.», Volkshaus Zürich
- 10. Mai 2017: Mitgliederversammlung, Wirtschaft zum Neumarkt Zürich (Einladung folgt 2017)
- 17. Mai 2017: 1. Geschäftsleitungsforum, Volkshaus Zürich (Ausschreibung folgt)
- 21. bis 23. Juni 2017: Bildungsreise, Holland
- 30. August 2017: Interdisziplinäre Fachtagung zur Versorgung alternder abhängigkeitserkrankter Menschen, Volkshaus Zürich (Ausschreibung folgt)
- 05. September 2017: Präventionstag Fachverband Sucht, Ort und Thema noch offen

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Vorwärts in die Zukunft: Suchtarbeit neu denken!

Am 29. März 2017 findet in Zürich der Fachgruppentag des Fachverbands Such statt. Thema der Tagung: «Vorwärts in die Zukunft: Suchtarbeit neu denken! Neue Möglichkeiten für die Suchtarbeit im Kontext gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Megatrends.»

Wirtschaftliche und gesellschaftliche Megatrends wie zum Beispiel die Digitalisierung, die ausgeprägte Ich-Orientierung und die Auflösung der gesellschaftlichen Solidarität wirken sich auch auf die Suchtarbeit aus. Sie bieten der Prävention und Behandlung von Sucht neue Chancen, stellen sie aber auch vor neue Herausforderungen. Wie kann die Suchtarbeit damit umgehen und sich in diesem stark veränderten Umfeld positionieren? Welche neuen Möglichkeiten eröffnen sich ihr? Wie muss sie sich entwickeln, um diese Möglichkeiten möglichst gut zu nutzen? Diese Fragen stehen im Zentrum des Fachgruppentags 2017.

Der Fachgruppentag findet am 29. März 2017 im Volkshaus in Zürich statt. Die Veranstaltung richtet sich an die Fachgruppen und die Mitglieder des Fachverbands Sucht. Er steht zudem allen Fachpersonen aus dem Suchtbereich offen, die Lust haben, die Suchtarbeit neu zu denken.

Weitere Informationen zum Anlass und zur Anmeldung finden Sie hier.

Kontakt: Stefanie Knocks, Projektleiterin, knocks@fachverbandsucht.ch, 044 266 60 67

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