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Soirée Cannabis – Regulierung des Cannabismarktes: zum Wohl oder zum Schaden des Konsumenten?
Mittwoch, 8. April 2015 / 16.00 bis 18.00 Uhr / Volkshaus Zürich

Seit einigen Monaten wird in zahlreichen Schweizer Städten aktiv darüber diskutiert, ob der Cannabismarkt reguliert werden soll. Dies würde bedeuten, dass Produktion, Handel, Besitz und Konsum von Cannabis in Zukunft erlaubt, aber strengen Auflagen und Vorschriften unterworfen wären. Während die Vorteile eines regulierten Cannabismarktes (Reduktion des Schwarzmarktes und der damit verbundenen Kriminalität, Erhöhung des Sicherheitsempfindens der Bevölkerung, Qualitätskontrolle beim Anbau von Cannabis, bessere Informations- und Präventionsmöglichkeiten, Wegfall der Kosten für die strafrechtliche Verfolgung erwachsener Konsumierender usw.) vielen einleuchten, bestehen grosse Unsicherheiten in Bezug auf das Gefährdungspotenzial der Substanz und die langfristigen psycho-sozialen Auswirkungen für die Konsumierenden. An dieser Veranstaltung des Fachverbands Sucht mit Referat und Podiumsdiskussion werden diese Fragen beleuchtet.

– Detailinformationen (pdf)


Aufgrund des grossen Interesses, sind keine Anmeldungen mehr möglich. Der Einlass kann ohne Anmeldung verweigert werden.

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KAP plus-Veranstaltung: «Alkohol in der Arbeitswelt»

Am 2. September 2015 findet in Solothurn die dreizehnte KAP plus-Veranstaltung statt. Sie gibt Einblick in Zahlen und Fakten zum Thema «Alkohol in der Arbeitswelt», betrachtet dieses aus rechtlicher Sicht und bietet Gelegenheit, erfolgreiche Praxisprojekte kennen zu lernen.

22% der Schweizer Bevölkerung ab 15 Jahren konsumieren Alkohol auf problematische Art und Weise. Zwischen 250'000 und 300'000 Personen sind alkoholabhängig. Der problematische Alkoholkonsum und die Risiken, die damit verbunden sind, sind damit auch in der Arbeitswelt ein Thema. Die dreizehnte KAP plus-Veranstaltung in Solothurn vermittelt Faktenwissen dazu, spricht Rechte und Pflichten von ArbeitgeberInnen und ArbeitnehmerInnen an und bietet die Gelegenheit, Projekte kennenzulernen, die sich in der Praxis bewährt haben.

Die KAP plus-Veranstaltungen haben zum Ziel, den Austausch unter den themenspezifischen Deutschschweizer Kantonen zu fördern und richtet sich in erster Linie an VertreterInnen der Departemente Soziales und Gesundheit der Kantone, an Suchtfachleute sowie an die Polizei. Mit den KAP plus-Veranstaltungen kommen die Eidg. Kommission für Alkoholfragen (EKAL), die Eidg. Alkoholverwaltung (EAV) und das Bundesamt für Gesundheit (BAG), dem Bedürfnis der kantonalen Stellen nach Wissens- und Erfahrungsaustausch entgegen. Die Veranstaltung wird im Auftrag dieser drei Organisationen vom Fachverband Sucht durchgeführt.

Falls Sie sich für die KAP plus-Veranstaltungen interessieren, melden Sie sich bitte bei der zuständigen Projektleiterin, Amanda Kiefer, kiefer@fachverbandsucht.ch, 044 266 60 65

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Fachgruppentag 2015
Mittwoch, 20. Mai 2015, Volkshaus Zürich

Alle zwei Jahre führt der Fachverband Sucht den Fachgruppentag durch. An diesem Tag treffen sich die Mitglieder der Fachgruppen des Fachverbands Sucht sowie weitere interessierte Fachpersonen aus der Prävention und Suchthilfe zum Austausch und zur Bearbeitung eines übergeordneten gemeinsamen Themas – eines Themas, das möglichst die gesamte Landschaft der Präventions- und Suchtfachleute betrifft und interessiert. Der Anlass unterstützt das gegenseitige Kennenlernen und den Austausch unter Fachleuten über alle Fachgruppen, Professionen, Tätigkeits- und Aufgabengebiete hinweg.

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KAP-Tagung und KAP plus Veranstaltungen 2015

Die Daten der KAP-Tagung sowie der KAP plus-Veranstaltungen (KAP – Kantonale Aktionspläne Alkohol) für das Jahr 2015 stehen fest.

Um den Alkoholproblemen auf nationaler wie kantonaler Ebene wirksam und vernetzt entgegen zu treten, führt die Eidgenössische Kommission für Alkoholfragen (EKAL) in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) und der Eidgenössischen Alkoholverwaltung (EAV) jährlich eine KAP-Tagung sowie zwei halbtägige KAP plus-Veranstaltungen in der Deutschschweiz und eine KAP plus-Veranstaltung in der Westschweiz durch. Zielgruppe der Tagung sind Fachleute und VertreterInnen kantonaler Direktionen, die sich in ihrem Alltag mit alkoholpolitischen Fragestellungen beschäftigen.

Am 3. Juni 2015 findet die erste halbtägige KAP plus-Veranstaltung zum Thema «Alkoholverkauf über das Internet» (Arbeitstitel) in Luzern statt. Die zweite KAP plus-Veranstaltung in der Deutschschweiz wird am 26. August 2015 in Solothurn durchgeführt. Die nationale KAP-Tagung findet am 4. November 2015 in Bern statt.

Die Tagungsdokumentation der letzten KAP-Tagung ist unter www.kap-pac.ch zu finden.

Kontakt: Sandra Lehmann, Projektleiterin, lehmann@fachverbandsucht.ch, 044 266 60 67

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Am 8. September 2015 findet in Luzern der 5. Präventionstag des Fachverbands Sucht statt. Dieser ist dem Thema «Evidenzbasierung in der Suchtprävention – Chancen und Herausforderungen für die Praxis» gewidmet.

Die Fachgruppen Prävention und Stellenleitende Prävention des Fachverbands Sucht bieten Fachpersonen aus den Bereichen der (Sucht)Prävention und Gesundheitsförderung die Möglichkeit, über aktuelle, für die Praxis relevante Präventionsthemen zu diskutieren. Am diesjährigen Präventionstag steht die Frage nach der Evidenz in der Suchtprävention im Vordergrund – eine Frage, der viele Fachpersonen schon begegnet sind, zum Beispiel, wenn es um die Finanzierung ihrer Dienstleitungen bzw. der (wissenschaftlichen) Legitimierung ihrer Bemühungen im Suchtbereich geht.

Ziel des Anlasses ist, den Teilnehmenden einerseits die Prinzipien der Evidenzbasierung vorzustellen. Dabei wird unter anderem aufgezeigt, dass Evidenzbasierung nicht zwingendermassen heisst, dass Projekte und Programme einen Wirkungsnachweis erbringen müssen. Andererseits wird den Teilnehmenden das bereits vorhandene Wissen aus Wissenschaft und Praxis zu diesem Thema zugänglich und nutzbar gemacht für die Planung und Umsetzung von künftigen eigenen Projekten.

Aufgrund der Relevanz des Themas steht dieses Jahr der ganze Anlass allen Interessierten offen.

++ Die Anmeldefrist ist abgelaufen ++

Programm

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«Das doppelte Tabu: Häusliche Gewalt und Alkohol»
Am 23. September 2015 führt der Fachverband Sucht zusammen mit der Schweizerischen Konferenz gegen Häusliche Gewalt in Bern eine interdisziplinäre Fachtagung zum Thema «Häusliche Gewalt und Alkohol» durch. Ab sofort können Sie sich für die Tagung anmelden.

Der Fachverband Sucht und die Schweizerische Konferenz gegen Häusliche Gewalt (SKHG) organisieren im Herbst eine Tagung, die der Dualproblematik Häusliche Gewalt und Alkohol gewidmet ist. Unterstützt werden sie dabei vom Nationalen Programm Alkohol des Bundesamts für Gesundheit und dem Eidgenössischen Büro für Gleichstellung.

Programm

++ Die Anmeldefrist ist abgelaufen ++

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KAP Tagung 2015

Am 4. November 2015 findet in Bern die jährliche Fachtagung «Kantonale Aktionspläne Alkohol» (KAP) statt. Thema der diesjährigen KAP-Tagung ist «Rechtzeitig erkennen und unterstützen. Früherkennung und Frühintervention bei problematischem Alkoholkonsum».

Die KAP-Trägerschaft, bestehend aus der Eidg. Kommission für Alkoholfragen (EKAL), dem Bundesamt für Gesundheit (BAG), der Eidg. Alkoholverwaltung (EAV) und der Schweizerischen Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren (GDK), laden Interessierte herzlich zu diesem Anlass nach Bern ein. In Plenumsreferaten werden zunächst die Konzepte, die Herkunftsgeschichte sowie der individuelle, gesellschaftliche und ökonomische Nutzen der Früherkennung und Frühintervention vorgestellt. Zudem werden die rechtlichen Grundlagen thematisiert. Anschliessend haben die Teilnehmenden die Gelegenheit, in Workshops verschiedene Praxisbeispiele der Früherkennung und Frühintervention kennenzulernen. Die Veranstaltung wird im Auftrag der Trägerschaft vom Fachverband Sucht und vom Groupement Romand d’Etudes des Addictions (GREA) durchgeführt.

Programm und Anmeldung

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Vorankündigung KAP plus-Veranstaltungen und KAP-Tagung 2016

Am 7. Juni 2016 findet die erste, am 13. September 2016 die zweite halbtägige «KAP plus-Veranstaltung» statt. Die jährliche, ganztägige Fachtagung «KAP» wird am 8. November 2016 in Bern durchgeführt.

Der Fachverband Sucht organisiert in Zusammenarbeit mit seinem Westschweizer Partnerverband GREA im Auftrag der Eidgenössischen Kommission für Alkoholfragen (EKAL), des Bundesamtes für Gesundheit (BAG), der Eidgenössischen Alkoholverwaltung (EAV) und der Schweizerischen Konferenz der kantonalen GesundheitsdirektorInnen (GDK) jährlich eine ganztägige KAP-Tagung sowie zwei halbtägige KAP plus-Veranstaltungen (KAP = Kantonale Programme Alkohol).

Die erste KAP plus-Veranstaltung des Jahres findet am 7. Juni 2016 in Basel statt und widmet sich dem Thema «Alkohol und Migration». Die zweite KAP plus-Veranstaltung findet am 13. September 2016 voraussichtlich in Winterthur statt (Thema noch offen). Die KAP-Tagung beschäftigt sich mit der Frage, welchen Handlungsspielraum Kantone und Städte, aber auch der Bund nach dem Scheitern des Alkoholgesetzes haben, um alkoholpräventive Massnahmen auf Gesetzesebene zu verankern. Dies ist die letzte KAP-Tagung im Rahmen des Nationalen Programmes Alkohol (NPA). Sie wird deshalb mit einem Rückblick auf die vergangenen KAP- und KAP Plus-Veranstaltungen und die beiden NPA-Programme (2008 – 2012 und 2013 – 2016) sowie mit einem Ausblick auf künftige Massnahmen seitens des BAG zur Unterstützung der Kantone bei der (Weiter)Entwicklung ihrer Alkoholpolitiken abgeschlossen. Zielgruppe dieser Tagung sind Personen, die in den kantonalen Verwaltungen in alkoholpolitischen Massnahmen und Fragestellungen involviert sind, insbesondere aus den Bereichen Prävention, Soziales und Gesundheit, Gewerbe und Handel sowie Polizei und Justiz. Aber auch Mitarbeitende von Fachstellen der Alkoholprävention und -beratung sowie der Sicherstellung von Behandlung und Therapie sind willkommen.

Kontakt: Amanda Kiefer, Projektleiterin, kiefer@fachverbandsucht.ch, 044 266 60 65

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