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Crossmediale Kampagne zum Thema «TABU»

Am 1. Dezember 2015 erscheint unter dem Titel «Tabu» eine crossmediale Themenausgabe des Tagesanzeigers. Als Tabu-Thema ebenfalls behandelt wird die Abhängigkeit. Die Ausgabe wird unter www.tabu-themen.ch zu finden sein.

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Fortbildung zur Früherkennung und Frühintervention in der Schule

Am 22. und 23. März 2016 führt der Fachverband Sucht zum zweiten Mal eine Fortbildung zur Früherkennung und Frühintervention (F+F) in der Schule durch.

Die im Frühling 2015 bereits erfolgreich durchgeführte Fortbildung zum Thema Früherkennung und Frühintervention (F+F) in der Schule wird im nächsten Jahr nochmals angeboten – erweitert um ein Modul zu den Rechtsgrundlagen der F+F. Zielgruppen der Fortbildung sind Fachpersonen der Schulsozialarbeit und Schulleitung, wobei die praxisorientierte Fortbildung allen empfohlen wird, die im schulischen Bereich tätig sind. Freuen Sie sich auf die folgenden Kursinhalte:
1. Modul: Grundlagen der F+F in der Schule
2. Modul: Enge Kooperation zwischen Schulsozialarbeit und Schulleitung als Grundlage für eine erfolgreiche F+F
3. Modul: Rechtliche Aspekte bei F+F in der Schule
4.Modul: Hilfsmittel als Unterstützung bei F+F in der Schule

Die Fortbildung wurde gemeinsam entwickelt vom Fachverband Sucht, dem Schulsozialarbeitsverband (SSAV) und dem Verband Schuleiterinnen und Schulleiter Schweiz (VSLCH). Die drei Verbände möchten den Fachpersonen damit die Möglichkeit bieten, ihr Know How zur einer frühzeitigen Erkennung von Problemen, insbesondere eines drohenden oder vorhandenen problematischen Konsums von Substanzen durch die Kinder und Jugendlichen aufzubessern und ihnen Mittel und Wege zur Unterstützung der Betroffenen aufzeigen.

Informationen l Onlineanmeldung

Kontakt: Helen Walker, Projektleiterin, walker@fachverbandsucht.ch, 044 266 60 68

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«Wie viel ist zu viel?»: neue Alkoholpräventionskampagne
Ab wie vielen Gläsern gefährdet der Alkoholkonsum die Gesundheit? Die eingegangenen Risiken sind je nach Person und Situation unterschiedlich. Mit der neuen Alkoholpräventionskampagne, die über die Auswirkungen von Alkohol informiert, will das Bundesamt für Gesundheit zusammen mit seinen Partnerorganisationen jede Person dazu anregen, die Frage "Wie viel ist zu viel?" für sich persönlich zu beantworten. Das Herzstück der Kampagne ist die alle zwei Jahre organisierte Dialogwoche Alkohol, die dieses Jahr vom 30. April bis 9. Mai stattfindet.
Zur Kampagnenwebsite

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Der Reiz des Rausches: Podiumsdiskussion

Im Rahmen ihres 30 Jahre-Jubiläums führt die Suchtpräventionsstelle der Stadt Zürich am 18. Juni 2015 im Völkerkundemuseum der Uni Zürich eine Podiumsdiskussion zum Thema «Der Reiz des Rausches» durch.

Der Rausch lockt den Menschen seit jeher. Die moderne Gesellschaft aber fürchtet das Chaos, das er anzurichten vermag. Sie tabuisiert ihn. Sie verbietet ihn. Sie schränkt ihn ein. Die Suchtpräventionsstelle der Stadt Zürich fragt zu ihrem 30-jährigen Bestehen: Massenbesäufnis, rituelles Trinken oder Abstinenz – wie gehen wir, wie gehen andere Kulturen mit Rausch, Sucht und Masshalten um? Unter der Moderation von Petra Baumberger vom Fachverband Sucht diskutieren der Kulturanthropologe Thomas Hengartner, die Ethnologin Maike Powroznik, Martin Küng von der Suchtpräventionsstelle sowie Alex Flach als Kenner der Zürcher Klubszene.

Weitere Informationen zum Podium sowie zur Ausstellung «Trinkkultur – Kultgetränk» finden Sie unter den folgenden Links:

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Nationale Fachtagung Zusammenarbeit Suchthilfe – Polizei

Am 24. Juni 2015 findet in Biel die Fachtagung «Herausforderungen einer urbanen Schweiz für die Zusammenarbeit von Suchthilfe und Polizei» statt.

Der Anlass, der alle zwei Jahre in Biel stattfindet, wird von der Arbeitsgruppe «Zusammenarbeit zwischen Suchtfachleuten und Polizei SuPo» organisiert, der VertreterInnen des Bundesamts für Gesundheit BAG, des Bundesamt für Polizei fedpol, der Suchtfachverbände (Fachverband Sucht, GREA, Ticino Addiction), von Infodrog, des Verbands Schweizerischer Polizei-Beamter VSPB, der Schweizerischen Kriminalprävention SKP sowie der Städtischen Konferenz der Beauftragten für Suchtfragen SKBS angehören.

Tagungsprogramm und Anmeldeformular

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Fortbildung «Früherkennung und Frühintervention für die offene Kinder- und Jugendarbeit»

Im November und Dezember 2015 findet zum dritten Mal die Fortbildung zur Früherkennung und Frühintervention für Fachpersonen der offenen Kinder- und Jugendarbeit statt.

Jugendarbeitende haben mit ihren niederschwelligen und freiwilligen Angeboten einen guten Zugang zu Kindern und Jugendlichen. Sie sind, ergänzend zur Familie und den Ansprechpersonen der schulischen Strukturen, in einer wichtigen Position, um Probleme erkennen und erste Hilfsmassnahmen einleiten zu können. Das Konzept der Früherkennung und Frühintervention (F+F) ist daher von grosser Bedeutung für die offene Kinder- und Jugendarbeit. Der Fachverband Sucht und der Dachverband der offenen Kinder- und Jugendarbeit Schweiz (DOJ) bieten hierzu eine praxisorientierte Fortbildung an. Den Teilnehmenden wird neben der Vermittlung von Grundsätzen und Abläufen der F+F auch die Möglichkeiten geboten, sich mit ethischen und rechtlichen Aspekten auseinanderzusetzten. Die Fortbildung wird laufend weiterentwickelt und den aktuellsten Erkenntnissen aus Forschung und Praxis angepasst.

Kontakt: Helen Walker, Projektleiterin, walker@fachverbandsucht.ch, 044 266 60 68

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Global Drug Survey 2015
Drogenkonsum ist menschlich und Bestandteil unserer Gesellschaft. Viele Menschen sprechen darüber, Mythen sind oft anzutreffen, aber selten wird so darüber berichtet, dass dies die Sicht der Konsumenten und Konsumentinnen realistisch widerspiegelt. Der Global Drug Survey (GDS) soll dies ändern: Der GDS ist eine unabhängige, internationale Umfrage zum Drogenkonsum. Die Angaben werden vertraulich und nicht wertend behandelt und helfen, den Drogenkonsum in der Schweiz besser zu verstehen und Angebote der Prävention und Schadensminderung zu verbessern.

Der Fokus des GDS 2015 liegt unter anderem neu auch auf dem Neuroenhancement (Hirndoping), dem Performance Enhancement (Anabolika etc.), auf dem Bezug der Drogen über das Internet (Darknet) und den Gründen für den Konsumstopp einzelner Substanzen.

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Der Ständerat korrigiert die Entscheide des Nationalrats zumindest teilweise zugunsten der Prävention

Am 24.11.2014 hat der Ständerat zum zweiten Mal das Alkoholgesetz diskutiert und dabei die Entscheide des Nationalrats zumindest teilweise zugunsten der Prävention und Suchthilfe korrigiert. So hat er die sogenannte Ausbeutesteuer wieder aus dem Gesetz gestrichen, die zu erheblichen finanziellen Einbussen für die Prävention geführt hätte, und sich erneut für ein Nachtverkaufsverbot für alkoholische Getränke ausgesprochen.

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Übermässiger Alkoholkonsum: Eine Bestrafung bringt nichts

Wer wegen übermässigen Alkoholkonsums hospitalisiert wird, soll die Kosten dafür in Zukunft selber bezahlen. Heute (31.10.2014) endet die Vernehmlassung zu einer entsprechenden Revision des Krankenversicherungsgesetzes (KVG). Aus Sicht der Suchtfachorganisationen ist dieser Ansatz alles andere als zielführend: Von ihm ist kein präventiver Mehrwert zu erwarten. Vielmehr erschwert er den Zugang für Betroffene zu Beratung und Therapie und gefährdet die Gesundheit der Betroffenen. Der Fachverband Sucht hat die Vorlage in der Vernehmlassung heftig bekämpft und nimmt, zusammen mit anderen NGO der Prävention und Suchthilfe, in dieser Medienmitteilung nun auch noch öffentlich Stellung dazu. (31.10.2014)

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Onlinefragebogen «Angebote für Angehörige von suchtbetroffenen Menschen in der Deutschschweiz»?

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