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Erklärung von Ascona - 10 Grundsätze für eine moderne Suchtpolitik

Mit der Erklärung von Ascona formulieren Vertreterinnen und Vertreter von Politik und Verwaltung sowie Fachpersonen und Konsumierende eine zukunftsgewandte Perspektive für die schweizerische Suchtpolitik. Die Erklärung ist das Ergebnis der SuchtAkademie, die vom 27. bis 29. Oktober 2016 unter dem Motto «Auf zu einer neuen Suchtpolitik» auf dem Monte Verità stattgefunden hat.

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Cannabis-Pilotprojekte: Befragung Cannabiskonsumierender gestartet

Die städtischen und kantonalen Pilotprojekte zum regulierten Verkauf von Cannabis gehen einen Schritt weiter: Am 21. November 2016 haben die Städte Bern und Zürich sowie die Kantone Basel-Stadt und Genf die Online-Plattform www.canreg.ch lanciert. Über diese Plattform befragen sie Cannabis-Konsumierende, unter welchen Bedingungen sie sich an einem mehrjährigen Studienprojekt zum kontrollierten Verkauf von Cannabis beteiligen würden. Die Befragung läuft anonym und dauert noch bis zum 21. Dezember 2016.

Link zur Befragung: www.canreg.ch

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Neue Fortbildung für Fachmitarbeitende der Bewährungshilfe

Der Fachverband Sucht bietet eine neue Fortbildung zur Früherkennung und Frühintervention in der Bewährungshilfe an.

BewährungshelferInnen haben es häufig mit Menschen zu tun, die mit diagnostizierten Abhängigkeitserkrankungen leben oder deren Verhalten zwar suchtartig ist, aber die Erkrankung (noch) nicht als solche erkannt wurde. In der eintägigen Fortbildung lernen BewährungshelferInnen, wie sie eine Suchtentwicklungen früh erkennen, die Wahrnehmung für Risikoentwicklungen schärfen und angemessen intervenieren können.

Neben theoretischen Inputs liegt der Fokus der Fortbildung auf praktischen Übungen, die zum Ziel haben, den Zugang und Umgang mit (potentiell) Suchterkrankten zu vereinfachen. Die Teilnehmenden üben die im Suchtbereich bewährte Methode der motivierenden Gesprächsführung (Motivational Interviewing).

Die Fortbildung findet am Donnerstag, 9. Februar 2017 in Zürich statt. Weitere Informationen zur Fortbildung und zur Anmeldung finden Sie hier.

Kontakt: Helen Walker, Projektleiterin, walker@fachverbandsucht.ch, 044 266 60 68

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Soirée «Industrie & Prävention. Kooperation oder unheilige Allianz?»

Am 9. Februar 2017 lädt der Fachverband Sucht zu seiner dritten Soirée ein. Der Anlass geht der Frage nach, ob und wie Suchtprävention und -beratung mit Herstellern und Anbietern zusammenarbeiten können und sollen.

Die Suchtfachpersonen sind sich weitgehend einig: In der Prävention und Behandlung geht es darum, Menschen zu befähigen, Alkohol, Tabak, Medikamente, illegale Drogen, Online-Angebote und Geldspiele in einem Mass und auf eine Art zu konsumieren, dass ihre körperliche und seelische Gesundheit möglichst wenig Schaden nimmt. Wenn es aber um die Frage geht, mit welchen Partnern dafür am gleichen Strick gezogen werden soll, ist es mit der Einigkeit zuweilen rasch vorbei. Vor allem dann, wenn es um die Zusammenarbeit mit «der Industrie», also mit Herstellern und Anbietern von Alkohol, Tabak, Medikamenten, Geldspielen und Online-Angeboten geht. Die Frage, ob die Zusammenarbeit der Suchtprävention und -behandlung mit der Industrie ein erfolgsversprechendes Vorhaben ist, ist deshalb bis heute ungeklärt.

Die Soirée «Industrie & Prävention» des Fachverbands Sucht geht genau dieser Frage nach. Die Soirée bietet Vertreterinnen und Vertretern von Herstellern und Anbietern auf der einen und Fachpersonen der Prävention und Behandlung auf der anderen Seite die Gelegenheit, die Möglichkeiten und Grenzen einer Zusammenarbeit in einem ungezwungenen Rahmen zu diskutieren.

Ausschreibung, Programm und Anmeldung

Kontakt: Petra Baumberger, Generalsekretärin, baumberger@fachverbandsucht.ch, 044 266 60 66

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Aufruf: Broschüren zum Thema Essstörungen

Das Thema Essstörungen nimmt im Beratungsalltag der Suchtfachpersonen zunehmend Raum ein. Die Essstörung steht dabei oft in Verbindung mit anderem Suchtverhalten. Angesichts dessen wäre es wichtig, eine neutrale Broschüre zur Thematik zur Verfügung zu haben. Eine solche scheint es aber nicht zu geben.

Im Beratungsalltag der Berner Gesundheit nimmt das Thema der Essstörungen einen festen Platz ein. Bisher haben sich die BeraterInnen mit Broschürenmaterial aus Deutschland (BZgA) oder von der Arbeitsgemeinschaft Essstörungen Zürich (AES) beholfen, um die Mediothek damit zu bestücken oder sie an Veranstaltungen aufzulegen. Diese Ausgangslage wird von einzelnen BeraterInnen indessen als nicht befriedigend empfunden. Eine neutrale Broschüre, die auf den Suchtbereich zugeschnitten ist, wäre aus ihrer Sicht sehr wünschenswert. Diese sollte die häufige Verknüpfung mit anderem Suchtverhalten (z.B. Alkohol, Tabak) aufgreifen und gendergerechte Aussagen enthalten.

Franziska Löw, Berner Gesundheit, ist an Rückmeldungen zu dieser Problematik und einem allfälligen weiteren Austausch sehr interessiert. Im Zentrum stehen dabei die Fragen, mit welchen Broschüren andere Fachstellen arbeiten, und ob es noch weitere BeraterInnen gibt, die eine Broschüre, wie sie oben skizziert wird, wünschen. Wenn ja, nehmen Sie bitte mit Sandra Lehmann vom Fachverband Sucht Kontakt auf.

Kontakt: Sandra Lehmann, Projektleiterin, lehmann@fachverbandsucht.ch, 044 266 60 67

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KAP Plus-Veranstaltung und KAP-Tagung 2016

Am 13. September 2016 findet in Winterthur die nächste halbtägige Veranstaltung «Kantonale Aktionspläne Alkohol»-plus (KAP plus) statt. Die jährliche, ganztägige «KAP-Tagung» findet am 8. November 2016 in Bern statt.

Die KAP plus-Veranstaltung vom 13. September 2016 in Winterthur widmet sich dem Thema «eBeratung und ePrävention bei problematischem Alkoholkonsum. Apps, Webseiten und weitere Plattformen: Möglichkeiten und Grenzen». Sie greift die Themen Online-Beratung, Selbsthilfetools und Selbsttests auf.

Die KAP-Tagung vom 8. November 2016 in Bern geht der Frage nach, welchen Handlungsspielraum Kantone und Städte sowie der Bund nach dem Scheitern des Alkoholgesetzes haben, um alkoholpräventive Massnahmen auf Gesetzesebene zu verankern. Dies ist die letzte KAP-Tagung, die im Rahmen des Nationalen Programmes Alkohol (NPA) des Bundesamts für Gesundheit durchgeführt wird. Sie wird deshalb mit einem Rückblick auf die vergangenen KAP- und KAP plus-Veranstaltungen und die beiden NPA-Programme (2008 – 2012 und 2013 – 2016) sowie mit einem Ausblick auf künftige Massnahmen seitens des BAG zur Unterstützung der Kantone bei der Entwicklung ihrer Alkoholpolitiken abgeschlossen. Anmeldung werden ab Ende September via Online-Formular entgegengenommen. Weitere Informationen dazu erhalten Sie bei Amanda Kiefer.

Der Fachverband Sucht organisiert im Auftrag der Eidgenössischen Kommission für Alkoholfragen (EKAL), des Bundesamtes für Gesundheit (BAG), der Eidgenössischen Alkoholverwaltung (EAV), der Schweizerischen Konferenz der kantonalen GesundheitsdirektorInnen (GDK) und des Schweizerischen Städteverbandes (SSV) jährlich eine ganztägige KAP-Tagung sowie zwei halbtägige KAP plus-Veranstaltungen. Die KAP-Tagung organisiert er in Zusammenarbeit mit seinem Westschweizer Partnerverband GREA.

Kontakt: Amanda Kiefer, Projektleiterin, kiefer@fachverbandsucht.ch, 044 266 60 65

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Fachveranstaltung im Mühlhof

Am 24. November 2016 führt der Mühlhof eine Fachveranstaltung zum Thema «Zieloffene Suchtarbeit im Spannungsfeld zwischen Selbstverantwortung und Kontrolle» durch.

Zieloffenheit in der Suchtarbeit bedingt, den Raum für das Üben und die Übernahme von Selbstverantwortung weit zu öffnen. Auf der anderen Seite steht der notwendige und oft auch gewünschte Schutz, zu welchem unter anderem Regeln und Rahmen beitragen. Suchtarbeit bewegt sich in der Spannung zwischen diesen beiden Polen und fordert die Fachleute immer wieder stark.

Dieser Thematik widmet sich der Mühlhof. Zentrum für Suchttherapie und Rehabilitation, an seiner Veranstaltung.

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Konferenz «NIGHTS 2016 – STADT NACH ACHT» in Berlin

Vom 24. – 26. November 2016 findet in Berlin die Konferenz NIGHTS 2016 statt. Der Anlass wartet mit einem höchst attraktiven Programm auf.

Die NIGHTS 2016 Berlin – STADT NACH ACHT Konferenz findet in einer der weltweit attraktivsten Nightlife-Cities statt. Berlin ist nicht mehr nur «arm und sexy», die Stadt wächst rasant und entwickelt sich dynamisch. Sie ist ein Magnet für PartygängerInnen, MusikerInnen und (Sub)Kultur- und Kreativschaffende aus der ganzen Welt. Diese Entwicklung zeigt, dass die Attraktivität des Nachtlebens als einer der Urbanitätsindikatoren schlechthin angesehen werden kann.

Zum ersten Mal führt die NIGHTS 2016 Berlin – STADT NACH ACHT, die verschiedenen Facetten der Nacht zusammen. Das internationale Programm bringt Akteure aus den Fachbereichen Stadtentwicklung, Gesundheit, Kultur und Nachtökonomie zusammen. Die Referent/innen präsentieren aktuellste Expertisen, neuestes Wissen und Good Practice Beispiele. Die Panels werden zudem genügend Zeit für Fragen und Diskussionen bieten.

Weitere Informationen finden Sie hier.

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Logo SuchtAkademie

SuchtAkademie 2016 - Jetzt anmelden!
Vom 27. bis 29. Oktober 2016 findet unter dem Motto «Auf zu einer neuen Suchtpolitik» auf dem Monte Verità in Ascona (Tessin) die nächste SuchtAkademie statt.

Seit 2005 wird die SuchtAkademie alle zwei Jahre im Tagungszentrum Monte Verità durchgeführt, einem wunderschön gelegenen Ort, der zum freien Denken einlädt.

Die Teilnahme an der SuchtAkademie berechtigt zu 14 Credits der SGPG (Schweizerischen Gesellschaft der Fachärztinnen und -ärzte für Prävention und Gesundheitswesen).

Informationen und Anmeldung

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Weiterbildung in Prävention und Gesundheitsförderung – nächste Daten

Die Hochschule Luzern (HSLU) bietet in diesem Jahr wieder Weiterbildungsprogramme in Prävention und Gesundheitsförderung an.

Am Donnerstag, 19. Mai 2016 beginnt der CAS «Prävention und Gesundheitsförderung in Organisationen», in dem die Studierenden lernen, was es braucht, um Organisationen zu einer gesundheitsförderlicheren Umwelt für Mitarbeitende und andere Zielgruppen (z.B. SchülerInnen, PatientInnen, HeimbewohnerInnen) zu machen. Kompetente DozentInnen bereichern theoretisches und empirisches Wissen mit viel Praxisbezug und befähigen die Studierenden dazu, in Organisationen die angestrebten Veränderungen zu bewirken. Infos zum Studiengang finden sich hier.

Der nächste CAS «Prävention und Gesundheitsförderung: Grundlagen» beginnt am 8. September 2016. In diesem CAS erhalten die Studierenden einen Überblick über das Feld von Prävention und Gesundheitsförderung auf der Basis einer soliden (system-)theoretischen Einführung, die hilft, die unterschiedlichen Begriffe und Konzepte im Feld besser verorten zu können. Infos.

Für einen MAS Prävention und Gesundheitsförderung wiederum müssen die beiden CAS durch einen dritten ergänzt und innerhalb von höchstens sechs Jahren mit einer Master Thesis vervollständigt werden. Infos.

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Geldspielgesetz – Die Suchtfachverbände fordern eine ExpertInnen-Kommission zu Fragen zum exzessiven Geldspiel

Das neue Geldspielgesetz wird derzeit im Eidg. Parlament beraten. Der Schutz der Spielerinnen und Spieler ist ein Hauptziel dieses Gesetzes. Mehr

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Film_Alkohol

SafeZone.ch: Neue Promotionsfilme
Die Beratungsplattform SafeZone.ch hat jüngst eine Online-Filmkampagne zur Promotion ihrer Angebote gestartet. Dafür wurden drei kurze Web-Clips erstellt, welche die Vorzüge der Online-Beratung humorvoll darstellen. Zwei davon dürfen ab sofort genutzt werden.
Die beiden Filme können unter den folgenden Links angeschaut werden. Der dritte Film steht ab dem 17. Juni 2016 zur Verfügung.
Web-Clip Cannabis
Web-Clip Alkohol

Weitere Informationen zur Nutzung der Clips und Kontakt:
Infodrog, Alwin Bachmann, a.bachmann@infodrog.ch, 031 376 04 01

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Neu erhältlich: Handbuch Alkohol und häusliche Gewalt

Viele Menschen mit problematischem Substanzkonsum sind auch von häuslicher Gewalt betroffen. Um Beratende im Umgang mit dieser Dualproblematik zu unterstützen, hat das Blaue Kreuz ein praxisorientiertes Handbuch entwickelt.

Das Blaue Kreuz hat ein bewährtes Konzept für die Zusammenarbeit bei Alkoholproblemen und häuslicher Gewalt aus England adaptiert und in einem Handbuch zusammengefasst. Dieses bietet Beratenden der Sucht-, Opfer- und Gewaltberatung das nötige Hintergrundwissen und konkrete Vorschläge, wie Sie Betroffene dieser Dualproblematik unterstützen können. Zudem sind Screeningtools, Fragenkataloge und Unterlagen zur Risikoabwägung sowie Informationen zu der rechtlichen Situation enthalten. Das Handbuch können Sie hier für 48 Franken bestellen.

Basierend auf dem Handbuch bietet das Blaue Kreuz Schweiz zudem Teamweiterbildungen für Institutionen der Disziplinen Sucht-, Opfer- und Gewaltberatung an. Informationen zum gesamten Projekt und weiteres Arbeitsmaterial finden Sie auch unter: www.blaueskreuz.ch/AHG

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Fragezeichen

Global Drug Survey 2016
Drogenkonsum ist ein Bestandteil unserer Gesellschaft. Viele Menschen sprechen darüber, es sind viele Mythen anzutreffen, aber selten wird die Sicht und das Wissen von Konsumenten und Konsumentinnen berücksichtigt. Der Global Drug Survey (GDS) möchte das ändern und wissen, welches die Erfahrungen und Einstellungen von KonsumentInnen in Bezug auf Drogen sind, welche Konsequenzen bereits erlebt wurden und wie Risiken des Konsums reduziert werden können. Die Antworten und das Know-How von Personen, welche Erfahrungen mit Drogen haben sollen helfen, den Substanzkonsum in der Schweiz besser zu verstehen, damit zukünftige Präventions- und Schadensminderungsmassnahmen auch dort ansetzen, wo es Sinn macht.

Der GDS ist eine vertrauliche, unabhängig durchgeführte, internationale Studie zum Drogenkonsum, wobei es sich dabei mittlerweile um die weltweit grösste Drogenumfrage mit mehr als 100‘000 Teilnehmenden aus 20 Ländern handelt. 2014 haben mehr als 6‘000 Personen aus der Schweiz teilgenommen.

Link zur Befragung
Resultate der letzten beiden Jahre

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Neue Fortbildungen FOSUMOS zum Motivational Interviewing

Das Forum Suchtmedizin Ostschweiz FOSUMOS bietet ab 2016 neu Aus- und Fortbildungen zum Motivational Interviewing an.

Ab 2016 besteht neu die Möglichkeit, in Wil die Grundausbildung (3 mal 3 Tage), einen 2-tägigen Refresher oder ein eintägiges Seminar (speziell für Hausärzte) zum Motivational Interviewing zu absolvieren. Die Kurse werden von FOSUMOS in Kooperation mit der GK Quest Akademie Heidelberg und dem Center of Education & Research der Psychiatrischen Klinik Wil angeboten.

Weitere Informationen finden sich hier

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Neuer Newsletter Safe Zone

Seit 2014 steht mit safezone.ch ein kostenloses professionelles Online-Beratungsportal für alle Suchtfragen zur Verfügung. Seit Ende August 2015 informiert Safe Zone mit einem neuen Newsletter dreimal jährlich über Aktuelles, Hintergründe und Entwicklungen.

Der Newsletter von Safe Zone kann hier abonniert werden.

Safe Zone ist ein Pilotprojekt des Bundesamts für Gesundheit in Zusammenarbeit mit Kantonen, Suchtfachstellen und weiteren Partnern. Fachpersonen geben online Antworten auf individuelle Fragen zum Thema Sucht und zum Substanzkonsum – via Forum, Chat und Mailberatung. Zudem bietet das Portal einen ausführlichen Informationsteil sowie Links zu Selbsttests an. Safe Zone richtet sich an Betroffene mit Suchtproblemen oder -fragen sowie an deren Angehörige und an Fachleute, die sich über das Portal austauschen können. Das Angebot wird im Auftrag des Bundesamts für Gesundheit von Infodrog in Zusammenarbeit mit Suchthilfe-Institutionen bereitgestellt.

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Qualitätsmanagement: Beratungs- und Schulungsangebot quint-essenz

Im Auftrag von Gesundheitsförderung Schweiz führt RADIX 2015 unentgeltlich Beratungen und/oder Schulungen zu quint-essenz für private und öffentliche Institutionen sowie Fachpersonen der Gesundheitsförderung und Prävention durch.

Angeboten werden Beratungen und/oder Schulungen zum Qualitätssystem quint-essenz, zum Projektmanagement-Tool sowie zur Community-Plattform.

Ziel der Beratung/Schulung ist die institutionelle Verankerung von Qualitätsmanagement mit Hilfe von quint-essenz. Dies soll durch die Stärkung einer systematisierten Qualitäts-Entwicklung und der Anwendung der quint-essenz Qualitäts-Instrumente erfolgen und in der Community-Plattform sichtbar werden. Angesprochen sind dazu ganze Institutionen, einzelne Abteilungen oder Teams und Fachpersonen. Möglich sind auch follow up-Beratungen für Teilnehmende von bereits erfolgten öffentlichen Schulungen von quint-essenz. Diese haben zum Ziel, die Qualitätsentwicklung durch die systematische Nutzung von quint-essenz-Instrumenten zu stärken.

Gesundheitsförderung Schweiz trägt die Kosten für diese Beratungen und Schulungen wie folgt:
• Einführung und Schulung zu quint-essenz zur systematischen Nutzung in Institutionen (Teams oder Schlüsselpersonen): bis zu drei halbe Tage.
• Beratung von einzelnen Fachpersonen: bis zu einem halben Tag.
• Kurzberatungen: bis zu 2h.

Bei Interesse klärt eine Beratungsperson von quint-essenz den Bedarf Ihrer Institution telefonisch oder persönlich vor Ort ab, um gemeinsam mit Ihnen herauszufinden, ob und falls ja, welcher konkrete Bedarf besteht. Das Angebot ist flexibel und individuell anpassbar.

Kontakt: Radix, Christian Ingold, ingold@radix.ch

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