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Neue Mitarbeiterin beim Fachverband Sucht

Am 1. November 2016 hat Stefanie Knocks die Nachfolge von Sandra Lehmann angetreten. Sie betreut nicht nur inhaltliche Dossiers, sondern wird ab 1. Februar 2017 zudem die Funktion der stellvertretenden Generalsekretärin übernehmen.

Zu den Dossiers von Stefanie Knocks gehören die Alkoholpräventionskampagne, der Aktionstag Alkoholprobleme und das Alkoholpolitische Kommunikationsmanagement sowie die beiden Dossiers Online-und Glücksspielsucht. Darüber hinaus wird sie Petra Baumberger in der politischen Arbeit sowie in der Kommunikationsarbeit unterstützen.

Stefanie Knocks hat in Münster, Barcelona und Bern Politik- und Kommunikationswissenschaft studiert und an der Uni Bern anschliessend auf diesem Gebiet ihre Doktorarbeit geschrieben. Zunächst parallel zu ihrem Doktorat und seit dessen Abschluss arbeitete sie als Politikberaterin bei zwei Agenturen und hat in diesem Rahmen unter anderem die Geschäftsstelle der Nationalen Arbeitsgemeinschaft Suchtpolitik NAS-CPA co-geleitet.

Kontakt: Stefanie Knocks, Projektleiterin, knocks@fachverbandsucht.ch, 044 266 60 67

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Neue Dienstleistung für Mitglieder: Medienbeobachtung «Sucht und Drogen»

Der Fachverband Sucht führt seit rund einem halben Jahr eine Medienbeobachtung zum Thema «Sucht und Drogen». Verbandsmitglieder haben die Möglichkeit, dieses Angebot in Anspruch zu nehmen.

Der Fachverband Sucht hat eine Medienbeobachtung zum Thema «Sucht und Drogen» eingerichtet. Diese erhält täglich eine Übersicht über alle Beiträge zu diesen Themen, die in den wichtigsten Tages- und Wochenzeitungen sowie Zeitschriften der Deutschschweiz erschienen sind. Erfasst werden die Beiträge zu den Themen Sucht, Drogen und Abhängigkeit, zu den verschiedenen illegalen Substanzen, zu Online- und Geldspielsucht usw.

Gegen einen kleinen Unkostenbeitrag von CHF 150.- / Jahr (exkl. MWST) können Mitglieder des Fachverbands Sucht diese Medienbeobachtung abonnieren. Falls Sie sich dafür interessieren, melden Sie sich bitte bei Charlotte Zysset.

Kontakt: Charlotte Zysset, Finanzen, zysset@fachverbandsucht.ch, 044 266 60 64

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Neues Angebot für Mitglieder: die Bildungsreise des Fachverbands Sucht

Der Fachverband Sucht freut sich, seine Mitglieder erstmals zu einer Bildungsreise einzuladen. Die Reise führt nach Holland, wo Sie die Gelegenheit haben, verschiedene Organisationen und Programme der Suchthilfe kennenzulernen. Die Anzahl Teilnehmende ist beschränkt - first come, first served!

Auf Anregung einiger Mitglieder organisiert der Fachverband Sucht erstmals eine Bildungsreise. Ziel der Reise nach Holland ist, neue Ideen und Impulse zu gewinnen für die Weiterentwicklung der Angebote der Suchthilfe in der Schweiz. Das Angebot richtet sich exklusiv an die Mitglieder des Fachverbands Sucht. Angesprochen sind Personen in leitender Position in einer Mitgliedsorganisation des Verbands. Die Anzahl Teilnehmende ist auf 14 Personen beschränkt. Es wird eine Warteliste geführt. Das Programm sowie alle weiteren Informationen finden Sie unten.

Kontakt und Anmeldung: Charlotte Zysset, Finanzen / Administration, zysset@fachverbandsucht.ch, 044 266 60 64

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Austauschtreffen «Cannabis/Alkohol Juga-Kurse»

Am 21.11.16 findet wieder das Austauschtreffen zu den Cannabis/Alkohol Juga-Kursen statt. Dieses Treffen bietet Fachpersonen, welche solche Kurse durchführen, die Möglichkeit, ihre Erfahrungen mit Fachpersonen aus anderen Kantonen auszutauschen.

Jugendliche, welche Cannabis mit sich tragen oder konsumieren und von der Polizei aufgegriffen werden, werden von dieser verzeigt und der Jugendanwaltschaft vorgeführt. Neben den üblichen strafrechtlichen Massnahmen besteht in der Folge die Möglichkeit, die Jugendlichen zur Teilnahme an einem Kurs zu verpflichten. Seitens Fachstellen, welche diese Kurse anbieten, besteht das Bedürfnis, sich mit anderen solchen Stellen auszutauschen. Deshalb organisierte der Fachverband Sucht im Dezember 2015 nach einer längeren Pause wieder ein «Austauschtreffen Cannabis/Alkohol Jugakurse». Auf Wunsch der Teilnehmenden wird dieses Austauschtreffen auch dieses Jahr wieder durchgeführt. Das weitere Vorgehen und eine eventuelle Fortführung des Austauschs wird im Anschluss des Treffens besprochen.

Das Austauschtreffen steht allen Sucht-, Beratungs- und Präventionsstellen offen, welche Kurse für erstverzeigte Jugendliche bei Cannabiskonsum und/oder Alkohol im Strassenverkehr durchführen oder durchführen möchten. Der Erfahrungs- und Informationsaustausch dient der offenen Diskussion, um mehr über die Vorgehensweise, Erfolgsfaktoren und Stolpersteine anderer Kursanbieter zu erfahren.

Das Treffen findet am 21.11.2016 von 13.15 – 16.15 Uhr in Zürich statt. Eine detailliertere Einladung folgt im Herbst.

Für weitere Informationen und Ihre Anmeldung wenden Sie sich bitte an Amanda Kiefer.

Kontakt: Amanda Kiefer, Projektleiterin, kiefer@fachverbandsucht.ch, 044 266 60 65

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Neues Angebot: Austauschtreffen Früherkennung und Frühintervention

Eine Bedürfniserhebung des Fachverbands Sucht zum Thema Früherkennung und Frühintervention (F+F) hat gezeigt, dass Fachleute aus Prävention und Beratung das Bedürfnis nach einem institutionsübergreifenden Austausch zu diesem Thema haben. Der Fachverband Sucht bietet deshalb an November neu F+F-Austauschgefässe an.

In den Jahren 2014/2015 hat der Fachverband Sucht eine Bestandesaufnahme und Bedürfniserhebung rund um das Thema der Früherkennung und Frühintervention (F+F) durchgeführt. Diese Arbeit hatte unter anderem zum Ziel, die Bedürfnisse der Suchtpräventions- und Suchtfachstellen im Hinblick auf die Verankerung und Weiterentwicklung der F+F zu identifizieren.

Die Bedürfniserhebung hat gezeigt, dass sich die Fachpersonen der Suchtprävention und -beratung einen regelmässig stattfindenden, institutions- und kantonsübergreifenden Austausch zur F+F wünschen. Mit dem Ziel, von anderen zu lernen, mehr darüber zu erfahren, wie F+F in anderen Fachstellen verankert ist und umgesetzt wird, mit welchen Instrumenten andere Stellen arbeiten und welche Form von Kooperationen sie mit wem pflegen.

Der Fachverband Sucht bietet deshalb im Auftrag des Bundesamts für Gesundheit ab November 2016 jährlich sowohl ein Austauschtreffen für Fachleute der Suchtprävention als auch ein Treffen für Fachleute der Suchtberatung an. 2016 finden die Treffen an den folgenden Tagen statt:
- Austauschtreffen für Fachpersonen der Suchtprävention: 16.11.2016 in Zürich
- Austauschtreffen für Fachpersonen der Suchtberatung: 23.11.2016 in Zürich

Diese Treffen geben Ihnen die Gelegenheit, sich über fachspezifische Herausforderungen auszutauschen, die in Zusammenhang mit F+F entstehen, und von den Erfahrungen und dem Wissen der anderen Fachstellen zu profitieren An diesen ersten Treffen wird der Fachverband Sucht Ihnen zudem die überarbeitete «Charta Früherkennung und Frühintervention» vorstellen.

Für weitere Informationen und Ihre Anmeldung wenden Sie sich bitte an Helen Walker.

Kontakt: Helen Walker, Projektleiterin, walker@fachverbandsucht.ch, 044 266 60 68

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Alkoholpräventionskampagne und Dialogwoche 2017

Vom 1. bis 22. September 2016 wird die zweite Kampagnenwelle der Nationalen Alkoholpräventionskampagne «Wie viel ist zu viel?» durchgeführt. Neben den bisherigen Inseraten, Bannern und Kurzfilmen wird neu ein Kampagnenfilm zu sehen sein.

Mit der zweiten Kampagnenwelle lanciert das Bundesamt für Gesundheit ein neues Thema: Alkohol verändert die Wahrnehmung. Diesem Thema ist sowohl die Medienarbeit als auch ein neuer Kampagnenfilm gewidmet. Der Film wird auf verschiedenen Online-Plattformen wie z.B. 20minuten.ch publiziert und von redaktionellen Beiträgen begleitet werden. Zudem können Sie ihn sich unter dem folgenden Link auf youtube ansehen: https://www.youtube.com/watch?v=EQ7JScfwnTM

Für die Dialogwoche 2017 laufen bereits die ersten Vorbereitungen. Auch dieses Mal werden wieder Kaugummis produziert und den Kantonen in etwas kleinerer Auflage als Give Away für ihre Aktionen zur Verfügung gestellt. Am 24. Oktober 2016 führt der Fachverband Sucht für die kantonalen Koordinationspersonen der Dialogwoche in der Deutschschweiz ein interkantonales Austauschtreffen durch. An diesem Anlass wird über Neuigkeiten zur Alkoholpräventionskampagne informiert, und es findet ein Austausch zu möglichen und geplanten Aktivitäten in den Kantonen statt.

Ende 2016 bietet der Fachverband Sucht für die Organisationen und Fachstellen, die bei der Dialogwoche 2017 mitmachen, zudem eine kostenlose Fortbildung zum Thema «PR in eigener Sache» an. Die Fortbildung hat zum Ziel, dass sich diese Organisationen und Stellen im Rahmen der Dialogwoche optimal präsentieren können.

Finanzierungsgesuche für Aktivitäten, die während der Dialogwoche 2017 umgesetzt werden, können bis Ende Januar 2017 beim Fachverband Sucht eingereicht werden. Der Fachverband Sucht wird die kantonalen Koordinationspersonen dazu noch detaillierter informieren.

Kontakt: Sandra Lehmann, Projektleiterin, lehmann@fachverbandsucht.ch, 044 266 60 67

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Fachgruppentag 2017: Save the Date!

«Vorwärts in die Zukunft: Suchtarbeit neu denken» ist der Titel des Fachgruppentags 2017. Dieser findet am Mittwoch 29. März 2017 im Volkshaus in Zürich statt.

Thema des Fachgruppentags ist der wirtschaftliche und gesellschaftliche Wandel und dessen Auswirkungen auf die Präventions- und Suchtarbeit. Am Vormittag ist ein Inputreferat zu den Trends und Entwicklungen in Wirtschaft und Gesellschaft vorgesehen. Ausgehend von diesen Trends wird anschliessend im Verlauf des Tages und in fachgruppengemischten Gruppen die Präventions- und Suchtarbeit neu gedacht. Die ganze Tagung wird von einer Poetry Slamerin begleitet, welche die Informationen des Vormittags und die Resultate des Nachmittags provokativ und unterhaltsam zusammenfasst.

Reservieren Sie sich schon heute den Termin! Das definitive Programm des Fachgruppentags wird anfangs November 2016 per E-Mail und auf www.fachverbandsucht.ch publiziert.

Kontakt: Sandra Lehmann, Projektleiterin, lehmann@fachverbandsucht.ch, 044 266 60 67

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Neue Mitarbeiterin beim Fachverband Sucht

Seit dem 1. Juni 2016 ist in der Geschäftsstelle des Fachverbands Sucht ein neues Gesicht anzutreffen. Charlotte Zysset stellt sich vor.

«Seit Anfang Juni 2016 arbeite ich neu beim Fachverband Sucht. In meiner Funktion bin ich für die Administration und die Buchhaltung zuständig. Ich freue mich sehr auf die Arbeit im Fachverband Sucht, und aufs Kennenlernen der zahlreichen Mitglieder! Herzliche Grüsse, Charlotte Zysset»

Kontakt: Charlotte Zysset, Buchhaltung und Administration, zysset@fachverbandsucht.ch, 044 266 60 64

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Neue Dienstleistung für Mitglieder: Medienbeobachtung «Sucht und Drogen»

Der Fachverband Sucht führt neu eine Medienbeobachtung zum Thema «Sucht und Drogen». Verbandsmitglieder haben ab sofort die Möglichkeit, dieses Angebot in Anspruch zu nehmen.

Der Fachverband Sucht hat eine Medienbeobachtung zum Thema «Sucht und Drogen» eingerichtet. Diese erhält täglich eine Übersicht über alle Beiträge zu diesen Themen, die in den wichtigsten Tages- und Wochenzeitungen sowie Zeitschriften der Deutschschweiz erschienen sind. Erfasst werden die Beiträge zu den Themen Sucht, Drogen und Abhängigkeit, zu den verschiedenen illegalen Substanzen, zu Online- und Geldspielsucht usw.

Gegen einen kleinen Unkostenbeitrag von CHF 150.- / Jahr (exkl. MWST) können Mitglieder des Fachverbands Sucht diese Medienbeobachtung abonnieren. Falls Sie sich dafür interessieren, melden Sie sich bitte bei Petra Baumberger.

Kontakt: Petra Baumberger, Generalsekretärin, baumberger@fachverbandsucht.ch, 044 266 60 66

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Alkoholpräventionskampagne und Dialogwoche 2017

Die Vorbereitungsarbeiten für die Dialogwoche 2017 haben begonnen. Am 20. April 2016 fand das Kick Off-Treffen für die VertreterInnen der deutschschweizer Kantonen statt.

Die VertreterInnen der deutschschweizer Kantone trafen sich am 20. April 2016 in Zürich zum Kick-Off Treffen für die Dialogwoche 2017. An diesem interkantonalen Austauschtreffen informierte das Bundesamt für Gesundheit (BAG) über die Alkoholpräventionskampagne 2016 – 2017. Zudem wurde darüber diskutiert, welche Materialien sich zur Unterstützung der Organisationen eignen, die als UmsetzungspartnerInnen an der Dialogwoche teilnehmen. Der Fachverband Sucht informierte darüber, welche Unterstützung er den VertreterInnen der Kantone und den UmsetzungspartnerInnen anbieten kann. So richtet er z.B. auch für die Dialogwoche 2017 wieder einen Finanzierungsfonds zur Unterstützung der Aktivitäten auf kantonaler und regionaler Ebene ein und bietet Ende 2016 eine Fortbildung zum Thema «PR in eigener Sache» (Arbeitstitel) an.

Die Dialogwoche 2017 findet vom 11. bis am 21. Mai 2017 statt. Gleichzeitig wird in Deutschland die Aktionswoche Alkohol durchgeführt. Das BAG und der Fachverband Sucht sind mit den Projektverantwortlichen in Deutschland im Austausch. So ist gewährleistet, dass beide Seiten von den gemachten Erfahrungen und erarbeiteten Materialien profitieren können.

Kontakt: Sandra Lehmann, Projektleiterin, lehmann@fachverbandsucht.ch, 044 266 60 67

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Neues Projekt zum Thema Sucht im Alter

Im März 2016 hat der Fachverband Sucht das neue Projekt «Optimierung der (Langzeit-) Versorgung alternder alkoholabhängiger Menschen in der Schweiz» lanciert. Und stösst damit auf ein grosses Echo.

Im letzten «Suchtspiegel» hat der Fachverband Sucht sein neues Projekt zum Thema «Optimierung der (Langzeit-)Versorgung alternder alkoholabhängiger Menschen in der Schweiz» angekündigt. Inzwischen ist die Umsetzung des Projekts angelaufen. Anfang Mai hat der Fachverband Sucht mit einem Schreiben seine Mitglieder sowie Verbände und Einrichtungen aus dem Alters- und Pflegebereich über das Projekt informiert. Seither haben sich viele Fachleute, die an einer Mitarbeit interessiert sind, beim Verband gemeldet. Das zeigt, dass das Projekt einem aktuellen Bedürfnis entspricht und der Fachverband Sucht damit auf dem richtigen Weg ist.

Falls Sie das Informationsschreiben nicht erhalten haben, oder es gerne weiterleiten möchten, finden Sie es unter dem folgenden Link.

Kontakt: Amanda Kiefer, Projektleiterin, kiefer@fachverbandsucht.ch, 044 266 60 65

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Projekt «Angebote für Angehörige von suchtkranken Menschen»

Der Fachverband Sucht hat 2015 das Projekt «Angebote für Angehörige von suchtkranken Menschen» lanciert. Es hat zum Ziel, die bestehenden Beratungs- und Unterstützungsangebote für Angehörige suchtkranker Menschen zu verbessern. Nun liegt ein erster Zwischenbericht vor.

Das Projekt «Angebote für Angehörige von suchtkranken Menschen» umfasst zwei Etappen. In der ersten Etappe hat der Fachverband Sucht erhoben, wer heute Angebote für Angehörige hat, wie diese aufgebaut sind und wie sie kommuniziert werden. Dazu hat er im Herbst 2015 rund 500 Fachstellen und -personen befragt. Die Befragungsresultate zeigen, dass zwar verschiedene Angebote vorhanden sind, dass die befragten Fachleute aber von hohen psychologischen und praktischen Barrieren sowie einer eher geringen Bekanntheit der Angebote ausgehen. Der Bericht steht unter folgendem Link zum Download bereit: www.fachverbandsucht.ch

In der zweiten Projektetappe werden die Befragungsresultate mit verschiedenen AkteurInnen diskutiert. Dazu werden in zwei separaten Workshops – zuerst mit Angehörigen, später mit Fachpersonen aus verschiedenen Disziplinen – die folgenden Fragen vertieft: Sind die Angebote, die Angehörigen suchtkranker Menschen heute zur Verfügung stehen, passend? Werden sie «richtig» kommuniziert und sind sie ausreichend bekannt? Ziel dieser Workshops ist, die bestehenden Angebote kritisch zu hinterfragen und davon ausgehend Vorschläge zu ihrer Verbesserung zu formulieren.

Kontakt: Simone Rindlisbacher, Projektleiterin, rindlisbacher@fachverbandsucht.ch, 044 266 60 68

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Workshop für Angehörige von suchtkranken Menschen: freie Plätze!

Der Fachverband Sucht entwickelt derzeit Ideen dafür, wie die Unterstützung von Angehörigen suchtkranker Menschen verbessert werden kann. Die Einschätzung der bestehenden Angebote durch Angehörige selbst ist bei dieser Arbeit zentral.

Der Fachverband Sucht hat 2015 ein Projekt lanciert, das zum Ziel hat, die bestehenden Beratungs- und Unterstützungsangebote für Angehörige suchtkranker Menschen zu verbessern. Ein wichtiger Teil dieses Projekts ist ein Workshop mit Angehörigen, der dazu dient, bestehende Angebote kritisch zu hinterfragen und Verbesserungsvorschläge zu diskutieren.

Für viele Angehörige von Suchtkranken ist das Thema «Abhängigkeit» mit Scham verbunden. Darüber zu reden braucht Mut. Falls sie eine Person kennen, die allenfalls bereit wäre, über ihre Erfahrungen zu berichten und mit uns über die heutigen Beratungs- und Unterstützungsangebote für Angehörige zu diskutieren, lassen sie ihr doch bitte folgende Informationen zukommen:

Wir suchen Angehörige, die mit uns folgende Fragen diskutieren:
Was brauchen die Angehörigen von suchtkranken Menschen? Wie und von wem erfahren sie von Angeboten, und welche davon werden als hilfreich empfunden?

Eckdaten:
Der Workshop findet am Dienstag 31. Mai 2016 um 14.00h in Zürich (5 Minuten vom Hauptbahnhof) statt und dauert ca. drei Stunden. Sämtliche Daten und Angaben werden absolut vertraulich behandelt und alle Aufwände werden pauschal vergütet.

Für Fragen oder eine Anmeldung kontaktieren Sie bitte Simone Rindlisbacher via 044 266 60 68 oder rindlisbacher@fachverbandsucht.ch. Bitte hinterlassen Sie ihren Namen und einen Kontakt über den wir Sie erreichen können und dürfen (telefonisch mündlich, per SMS oder per E-Mail). Herzlichen Dank!

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Mitgliederversammlung Fachverband Sucht 2016

Am 27. April 2016 fand in Zürich die Mitgliederversammlung des Fachverbands Sucht statt. Hauptthema war die neue Verbandsstrategie.

An der diesjährigen Mitgliederversammlung (MV) 2016 des Fachverbands Sucht haben die Mitglieder die neue Verbandsstrategie diskutiert und verabschiedet. Diese gibt Auskunft über die Vision und das Selbstverständnis des Verbands und hält sechs Strategien fest, mit denen die Vision erfüllt wird. Die Strategie ist für die Jahre 2016 bis 2021 ausgelegt. Eine Kurzversion der Strategie des Fachverbands Sucht findet sich unter diesem Link.

Neben der Strategie war die Neubesetzung des Vorstands ein weiteres wichtiges Thema. Für Hans Jürg Neuenschwander (Aargauische Stiftung Suchthilfe ags), der den Vorstand nach mehr als zehn Jahren Vorstandsarbeit verliess, wurde Roger Mäder (Forum Suchtmedizin Ostschweiz Fosumos) in den Vorstand gewählt. Als Nachfolgerin von Res Lerch (ehemals Rehabilitations-Zentrum Lutzenberg), der bereits im Jahr 2015 aus dem Vorstand zurückgetreten war, wurde Katja Cangero-Bücheler (Freihof Küsnacht) gewählt. Der Vorstand und die Geschäftsstelle des Fachverbands Sucht danken Hans Jürg Neuenschwander ganz herzlich für sein engagiertes Mitwirken im Verband.

Kontakt: Petra Baumberger, Generalsekretärin, baumberger@fachverbandsucht.ch, 044 266 60 66

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Medienbeobachtung Sucht und Drogen: neue Dienstleistung für Mitglieder

Der Fachverband Sucht führt neu eine Medienbeobachtung zum Thema Sucht und Drogen. Verbandsmitglieder haben ab sofort die Möglichkeit, von diesem Angebot zu profitieren.

Der Fachverband Sucht hat eine Medienbeobachtung zum Thema Sucht und Drogen eingerichtet. Er erhält täglich eine Übersicht über alle Beiträge, die zu diesen Themen in den wichtigsten Tages- und Wochenzeitungen sowie Zeitschriften der Deutschschweiz erschienen sind. Erfasst werden die Beiträge zu den Themen Sucht, Drogen und Abhängigkeit, zu den verschiedenen illegalen Substanzen, zu Online- und Geldspielsucht usw.

Gegen einen Unkostenbeitrag von CHF 150.- / Jahr (exkl. MWST) können Mitglieder des Fachverbands Sucht ab sofort ebenfalls von diesem Angebot profitieren. Falls Sie sich dafür interessieren, melden Sie sich einfach bei baumberger@fachverbandsucht.ch.

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Bericht zum Thema «Onlinesucht» in der Schweiz

Per Ende Februar 2016 wird die Zusammenfassung des Berichts «Onlinesucht» zur Einschätzung der problematischen Internetnutzung bzw. Onlinesucht in der Schweiz auf der Webseite des Fachverbands Sucht zugänglich sein.

Mit der Annahme der Postulate Forster-Vannini (09.3521) und Schmid-Federer (09.3579) durch das Parlament, erhielt das Bundesamt für Gesundheit (BAG) den Auftrag, das Thema Onlinesucht weiterzuverfolgen. Zur Beantwortung der Postulate setzte das BAG daraufhin im Jahr 2012 eine nationale ExpertInnengruppe ein (siehe den entsprechenden Bericht «Gefährdungspotenzial von Internet und Online-Games» unter folgendem Link).

Von 2013 bis anfangs 2016 koordinierten der Fachverband Sucht und GREA (Groupement Romand d'Etudes des Addictions) die Arbeiten dieser ExpertInnengruppe im Auftrag des BAG. Als Abschluss dieser Mandatsphase wurde ein Zwischenbericht erstellt, welcher einerseits die Beobachtungen der ExpertInnen zu den aktuellen Entwicklungen und anderseits ihre Einschätzung von deren Auswirkungen im Sozial- und Gesundheitswesen zusammenfasst. Der Bericht «'Onlinesucht' in der Schweiz», der sowohl in deutscher als auch in französischer Sprache verfasst wurde, wird Ende Februar 2016 auf der Webseite des Fachverbands Sucht (Rubrik «Publikationen») veröffentlicht. Unter folgendem Link sind weitere Informationen zum Projekt bzw. zur nationalen ExpertInnengruppe erhältlich.

Kontakt: Helen Walker, Projektleiterin, walker@fachverbandsucht.ch, 044 266 60 68

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Rückblick Austauschtreffen Juga-Kurse Cannabis/Alkohol

Am 9. Dezember 2015 fand in Zürich ein Austauschtreffen zu den Juga-Kursen Cannabis/Alkohol statt. Dieses Treffen bot Fachpersonen, welche solche Kurse durchführen, die Möglichkeit, ihre Erfahrungen mit Fachpersonen aus anderen Kantonen auszutauschen.

Jugendliche, welche Cannabis mit sich tragen oder konsumieren und von der Polizei aufgegriffen werden, werden von dieser verzeigt und der Jugendanwaltschaft überführt. Neben den üblichen strafrechtlichen Massnahmen besteht in der Folge die Möglichkeit, die Jugendlichen zur Teilnahme an einem Kurs zu verpflichten. Seitens Fachstellen, welche diese Kurse anbieten, bestand das Bedürfnis, sich untereinander auszutauschen, um von einander lernen zu können. Deshalb organisierte der Fachverband Sucht ein «Austauschtreffen Cannabis/Alkohol Juga-Kurse». Dieses stand Sucht-, Beratungs- und Präventionsstellen offen, welche Kurse für erstverzeigte Jugendliche bei Cannabiskonsum und/oder Alkohol im Strassenverkehr durchführen. Der Erfahrungs- und Informationsaustausch diente der offenen Diskussion, um mehr über die Vorgehensweise, Erfolgsfaktoren und Stolpersteine anderer Kursanbieter zu erfahren. Dazu wurden die entsprechenden Konzepte und Instrumente vom Beratungszentrum Bezirk Baden (AG) und von der Suchtprävention & Gesundheitsförderung PERSPEKTIVE Region Solothurn-Grenchen (SO) vorgestellt. Auf das Austauschtreffen folgten positive Reaktionen, weshalb beschlossen wurde, ein solches Treffen in einem Jahr zu wiederholen.

Für weitere Fragen zum Treffen oder bei Interesse am nächsten Austauschtreffen (Oktober/November 2016) melden Sie sich bitte bei Amanda Kiefer.

Kontakt: Amanda Kiefer, Projektleiterin, kiefer@fachverbandsucht.ch, 044 266 60 65

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Alkoholpräventionskampagne und Dialogwoche 2017

Alkoholpräventionskampagne und Dialogwoche 2017
Das Datum der Dialogwoche Alkohol 2017 ist bekannt: Sie wird vom Donnerstag 11. Mai bis Sonntag 21. Mai 2017 durchgeführt. Zurzeit laufen die Vorbereitungsarbeiten dafür an.

Neben dem Datum der Dialogwoche Alkohol 2017 liegt auch der Zeitpunkt der nächsten «Welle» der Alkoholpräventionskampagne des Bundesamts für Gesundheit fest. Diese findet im September 2016 statt.

Der Slogan der Kampagne «Wie viel ist zu viel?» wird für die Jahre 2016 und 2017 beibehalten. Zurzeit wird in nationalen Arbeitsgruppen und unter Einbezug der UmsetzungspartnerInnen in den Kantonen geklärt, welche Kampagnenprodukte sich bewährt haben und weiter verwendet werden, und welche neuen erarbeitet und zur Verfügung gestellt werden sollen.

Ende April 2016 findet ein erstes interkantonales Austauschtreffen für die Koordinationspersonen aus den Deutschschweizer Kantonen statt. An diesem Treffen informieren das Bundesamt für Gesundheit und der Fachverband Sucht über den aktuellen Stand der Kampagne und die Vorarbeiten zur Dialogwoche Alkohol 2017. Die Teilnehmenden können sich untereinander austauschen und Rückmeldungen zu geplanten Kampagnenprodukten und -massnahmen geben.

Kontakt: Sandra Lehmann, Projektleiterin, lehmann@fachverbandsucht.ch, 044 266 60 67

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Workshop «Strategieentwicklung kantonale Alkoholpolitik»

Am 13. April 2016 führt das Bundesamt für Gesundheit zusammen mit dem Fachverband Sucht und GREA einen Strategieworkshop für Kantone zur Erarbeitung und Weiterentwicklung kantonaler Alkoholpolitiken durch.

Im März 2015 wurde ein Einführungs-Workshop für VertreterInnen kantonaler Verwaltungen zum Thema «Erfolgsfaktoren kantonaler Alkoholpolitik» durchgeführt, wo die Teilnehmenden die Gelegenheit hatten, das gleichnamige Instrument kennen zu lernen. Im Anschluss an diesen Workshop äusserten mehrere KantonsvertreterInnen den Wunsch nach weiterführender Unterstützung in der strategischen Phase bei der (Weiter)Entwicklung ihrer kantonalen Alkoholpolitiken.

Daher wird am 13. April 2016 ein weiterer Workshop für interessierte KantonsvertreterInnen durchgeführt. Dieses dient, ausgehend von der jeweils konkreten Ausganslage in den einzelnen Kantonen, dazu, Möglichkeiten und Wege zur Erarbeitung möglicher alkoholpolitischer Strategien kennen zu lernen. Als Experten werden Andreas Balthasar von Interface, der das Instrument Erfolgsfaktoren mitkonzipiert hat, und Jean-Félix Savary, Generalsekretär von GREA, einen Input zum Thema Strategieentwicklung geben und die Teilnehmenden bei der Ableitung möglicher Strategien für ihren Kanton unterstützen. Zudem werden die KantonsvertreterInnen von den Erfahrungen der anderen Workshop-Teilnehmenden profitieren können. Die Veranstaltung wird parallel in Deutsch und Französisch durchgeführt.

Informationen und Anmeldung: Sandra Lehmann, Projektleiterin, lehmann@fachverbandsucht.ch, 044 266 60 67

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Neues Projekt «Sucht im Alter»

Im März 2016 lanciert der Fachverband Sucht das Projekt «Optimierung der (Langzeit-) Versorgung alternder abhängiger Menschen in der Schweiz».

Die Behandlung und Versorgung älterer abhängiger Menschen sind für die betroffenen Organisationen, ihre Mitarbeitenden sowie die Angehörigen der Betroffenen eine grosse Herausforderung. Die Folgen des Konsums sind meistens schon sehr weit fortgeschritten, und es bestehen kaum mehr Chancen auf eine erfolgreiche Therapie im Sinne einer Abstinenz. Bei ihrer Behandlung geht es entsprechend vor allem darum, den mit dem Konsum verbundenen Schaden zu mindern und den Betroffenen ein möglichst hohes Mass an Lebensqualität, Autonomie und Würde zu sichern.

Bis heute ist sehr wenig bekannt über bereits existierende Modelle zur Versorgung der Betroffenen, und ein Austausch von Erfahrungen und Wissen dazu gibt es in der Schweiz noch kaum. Zudem gehen die Meinungen, wie die Versorgung alternder abhängigkeitserkrankten Menschen ausgestaltet werden soll, zum Teil weit auseinander. Mit diesem Projekt soll deshalb die dringend notwendige Diskussion nach den Ausgestaltungsmöglichkeiten der Angebote für die Betroffenen resp. nach der Optimierung der (Langzeit-)Versorgung älterer abhängiger Menschen angestossen und interkantonal sowie interdisziplinär geführt werden. Zudem soll eine Plattform zur Vernetzung der vom Thema betroffenen Organisationen und Fachpersonen geschaffen werden. Dazu plant der Fachverband Sucht im April/Mai 2017 eine Fachtagung, wo die Vor- und Nachteile möglicher Modelle diskutiert werden.

Das Projekt wird durch das Nationale Programm Alkohol NPA finanziell unterstützt.

Kontakt: Amanda Kiefer, Projektleiterin, kiefer@fachverbandsucht.ch, 044 266 60 65

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Die Mitgliederversammlung 2016 des Fachverbands Sucht findet am 27. April 2016 in der Wirtschaft Neumarkt in Zürich statt.

Hauptthemen der Mitgliederversammlung 2016 des Fachverbands Sucht werden die neue Verbandsstrategie sowie die Neubesetzung von zwei Vorstandssitzen sein. Daneben stehen die üblichen statutarisch vorgeschriebenen Geschäfte an. Anträge an die Mitgliederversammlung können dem Vorstand via Generalsekretärin bis am 16. März 2016 eingereicht werden. Vor dem statutarischen Teil sind alle Verbandsmitglieder herzlich zu einem gemeinsamen Mittagessen eingeladen.

Der Zugang zum Anmeldeformular wird mit der Einladung zur Mitgliederversammlung verschickt.

Kontakt: Petra Baumberger, Generalsekretärin, baumberger@fachverbandsucht.ch, 044 266 60 66

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Fachverband Sucht, Weberstrasse 10, 8004 Zürich, T 044 266 60 60, F 044 266 60 61, info@fachverbandsucht.ch | Sitemap | Disclaimer | Impressum | © 2017, Fachverband Sucht