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Neuauflage «Praxisbuch Sucht»

Im Juli 2016 ist eine Neuauflage des «Praxisbuch Sucht» von Anil Batra und Oliver Bilke-Hentsch erschienen (im Georg Thieme Verlag).

Das Phänomen der Suchterkrankungen ist sehr komplex. Wer an einer umfassenden und aktuellen Darstellung des momentanen Forschungsstandes und an Empfehlungen von ExpertInnen interessiert ist, liegt mit diesem praxisorientierten Buch richtig. Es ist ideal als Einstieg für die Arbeit in der Suchtkrankenversorgung und als Grundlage für eine Spezialisierung in Suchttherapie oder Suchtmedizin. Immer unter Berücksichtigung der neuen S3-Leitlinie und DSM-5.

Der Schwerpunkt liegt auf den häufigsten und stoffgebundenen Süchten. Alle wesentlichen Substanzen mit exakten Charakteristika, Epidemiologie und soziokulturellen Besonderheiten werden differenziert nach Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen aufgezeigt. Welche Akuttherapie und Postakutbehandlung bei der jeweiligen Substanz anzuraten ist, wird ebenso ausführlich und praxisnah beschrieben. Die Therapiekonzepte berücksichtigen nicht nur die Frühintervention und die Akuttherapie, sondern auch die Rückfallprophylaxe.

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Nicht übertragbare Krankheiten: Neues Monitoring-System

In Zusammenhang mit der neuen Strategie zur Prävention nicht übertragbarer Krankheiten (NCD-Strategie) erarbeitet das Bundesamt für Gesundheit (BAG) ein neues NCD-Monitoring-System. Nun liegt eine Beschreibung der Datenquellen vor, die für das Monitoring genutzt werden sollen.

Das Schweizerische Gesundheitsobservatorium Obsan hat im Auftrag des BAG und in Zusammenarbeit mit verschiedenen ExpertInnen die Datenquellen zusammengestellt und beschrieben, die in Zukunft die Grundlage für das Monitoring der nicht übertragbaren Krankheiten bilden werden. Die Beschreibung jeder Datenquelle enthält unter anderem Informationen zu Erhebungsmethode, Stichprobe, Messzeitpunkten und Kosten sowie eine generelle Einschätzung ihrer Wissenschaftlichkeit.

Monitoring-System NCD

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Haltungspapier «Frühe Förderung» des Fachverbands Sucht

Die Fachgruppen Prävention und Stellenleitende Prävention haben ein Haltungspapier zu Bedeutung der Frühen Förderung in der Suchtprävention erarbeitet. Dieses steht nun allen Interessierten zur Verfügung.

Das Haltungspapier «Bedeutung der Frühen Förderung in der Suchtprävention» drückt die Haltung des Fachverbands Sucht zur Bedeutung der Frühen Förderung für die Suchtprävention aus. Es zeigt die Aufgaben auf, welche die Suchtprävention im Hinblick auf die Frühe Förderung nach Ansicht des Verbands hat. Es richtet sich an Fachpersonen, die in der Suchtprävention und der Arbeit mit suchtbelasteten Familien tätig sind. Weitere AdressatInnen sind Personen in Trägerschaften und Führungsgremien von Organisationen im Kontext von Suchtprävention und Suchtarbeit, sowie gesetzgebende und ausführende Behörden auf kommunaler, kantonaler und nationaler Ebene, die für die Rahmenbedingungen und die Sicherstellung der entsprechenden Angebote verantwortlich sind.

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Bericht «Onlinesucht in der Schweiz»

Im Auftrag des Bundesamts für Gesundheit (BAG) erstellte der Fachverband Sucht, zusammen mit seiner Partnerorganisation GREA, den Bericht «Onlinesucht». Der Bericht umfasst eine Einschätzung der problematischen Internetnutzung bzw. Onlinesucht in der Schweiz.

2012 erteilte das Parlament dem Bundesrat – und damit dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) – den Auftrag, die Entwicklung der Onlinesucht in der Schweiz genauer zu beobachten. Zur Erfüllung dieses Auftrags setzte das BAG eine nationale ExpertInnengruppe ein, die vom Fachverband Sucht und vom Groupement Romand d’Etudes des Addictions GREA koordiniert und begleitet wurde. Der erste Zwischenbericht zu diesem Auftrag liegt jetzt vor. Der Bericht fasst die Beobachtungen der ExpertInnen zu den aktuellen Entwicklungen zusammen und gibt eine Einschätzung dazu ab, wie sich diese Entwicklungen auf das Sozial- und Gesundheitswesen auswirken.

Informationen zum Projekt bzw. zur nationalen ExpertInnengruppe

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Memorandum Internetabhängigkeit

Die Deutsche Gesellschaft (DG) für Suchtfragen zusammen hat mit 21 ExpertInnen ein Memorandum zur Internetsucht verfasst.

Die extensive Nutzung von Computerspielen oder Internetanwendungen kann zu einem Verhalten führen, das in vielen Aspekten an Sucht oder Abhängigkeit denken lässt. Tatsächlich suchen Menschen mit ausgeprägten suchtartigen Symptomen auch von sich aus therapeutische Hilfe auf. Weiterhin legt eine Fülle unterschiedlicher Studien nahe, dass ein relevanter Anteil der Bevölkerung eine Störung im Sinne einer Internetabhängigkeit aufweist. Trotz der zunehmenden Forschungsaktivitäten in diesem Bereich, bestehen noch zahlreiche Wissensdefizite. Ein einheitlicher und allgemein anerkannter Begriff für diese auf digitale Spiele und Internetanwendungen bezogenen Störungen existiert nicht. Die DG-Sucht hat zusammen mit 21 ExpertInnen ein Memorandum zur Internetsucht verfasst, welches einen knappen Überblick zum aktuellen Wissensstand bietet und darüber hinaus Ziele hinsichtlich a) der Versorgung und Behandlung der Störung, b) der Aufgabe zukünftiger Forschung und c) der Aufgaben der Politik ableitet.

Das Memorandum der Deutschen Gesellschaft für Suchtforschung finden Sie hier.

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