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Interviewpartner/innen gesucht zum Thema «Auswirkungen der Cannabis-Prohibition»

Für eine Studie suchen die Uni Genf, Sucht Schweiz und die Hochschule für angewandte Wissenschaften Zürich (ZHAW) Menschen, die persönlich Erfahrungen gesammelt haben mit den Strafbestimmungen zu Cannabis-Konsum, -Produktion und -Handel. Sei es aufgrund des Betäubungsmittelgesetzes oder etwa auch wegen der Strassenverkehrsgesetzgebung, der Post- und Zollbestimmungen usw.

Die Interviews finden in einem persönlichen Treffen statt, die Anonymität der Teilnehmenden ist jederzeit gewährleistet.

Interessierte melden sich bitte auf folgende E-Mailadresse: collateral@bluewin.ch

Die Studienleitung:
Sandro Cattacin, Professor für Soziologie, Universität Genf
Frank Zobel, Vizedirektor und stv. Leiter Forschung Sucht Schweiz
Michael Herzig, Dozent an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Zürich (ZHAW)

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Geldspielegsetz: Der Nationalrat entscheidet weder visionär noch verantwortungsbewusst

Ohne Begeisterung nimmt die Koalition zum Schutz der Spielerinnen und Spieler die heutige (15.03.2017) Abstimmung des Nationalrats zum neuen Geldspielgesetz zur Kenntnis: Die grosse Kammer beschliesst die Öffnung des Geldspielmarktes für Online-Geldspiele für Schweizer Anbieter. Und verpasst dabei, die Bedingungen für den Spielerschutz zu verbessern.

Die Stellungnahme des Fachverbands Sucht dazu entnehmen Sie bitte der Medienmitteilung.

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Werkzeug um die Welt zu verändern

Sind Sie an zivilgesellschaftlichen Veränderungen interessiert oder möchten Sie sie gar mitgestalten? Das Campaign Bootcamp Schweiz ist eine intensive sechstägige Weiterbildung, in der die Teilnehmenden von erfahren Profis das Kampagnenhandwerk erlernen.

Text auf Website: Ob Revision des Betäubungsmittelgesetzes, Durchsetzungs-Initiative oder USR III: Die Schweiz ist ein Kampagnenland in dem sich vielfach Akteurinnen und Akteure mit sehr ungleich verteilten Ressourcen gegenüberstehen. Mit den richtigen Instrumenten lassen sich gute Kampagnen aber auch mit wenig Mitteln umsetzen. Das Campaign Bootcamp Schweiz setzt sich zum Ziel, jungen und junggebliebenen CampaignerInnen die richtigen Werkzeuge mit auf den Weg zu geben. In einer intensiven Woche wird Ihnen von erfahrenen Profis und anhand von realen Beispielen und Übungen das gesamte Spektrum der Kampagnenarbeit erklärt – von der Strategie und Konzeption über die Medienarbeit bis hin zur Umsetzung von Aktionen.

Die Beschränkung auf 25 Teilnehmende erlaubt dem Team eine persönliche Betreuung. Die Bewerbungsfrist läuft bis am 25. März. Mehr Infos finden Sie unter www.campaignbootcamp.ch.

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Refresher Motivational Interviewing (MI)

MI ist ein Klienten zentrierter, direktiver Ansatz der Gesprächsführung, zur Erhöhung
der Eigenmotivation der Betroffenen, um so ihr (problematisches) Verhalten zu ändern.
Dieser Ansatz ist von William R. Miller (USA) und Steven Rollnick (Wales) entwickelt
worden und mittlerweile vor allem in der Suchtbehandlung weit verbreitet. MI ist aber
auch als ein übergeordneter Beratungsstil innerhalb anderer Arbeitsfelder einsetzbar.
Basierend auf der MI-Ausbildung geht es im Refresher darum, Erfahrungen aus der
Praxis zu reflektieren, voneinander zu lernen, neues auszuprobieren, das Wissen zu
vertiefen und zu erweitern.

Anmeldung

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Fachseminar zu Partizipativer Qualitätsentwicklung

Bevölkerungsgruppen mit dem grössten Bedarf an Prävention – z.B. vulnerable und sozial benachteiligte Personen – werden immer noch am schlechtesten erreicht. Die Hochschule Luzern – Soziale Arbeite bietet ein Fachseminar zum Thema an.

Das Fachseminar «Vulnerable und sozial benachteiligte Zielgruppen mit Prävention besser erreichen» findet in Zusammenarbeit zwischen der Hochschule Luzern – Soziale Arbeit und der Katholischen Hochschule für Sozialwesen Berlin statt. Der Fokus liegt auf dem Ansatz der Partizipativen Qualitätsentwicklung. Dieser gibt Fachpersonen die nötigen methodischen Instrumente in die Hand, um besonders vulnerable und sozial benachteiligte Zielgruppen noch besser zu erreichen.

Datum: 19. Juni 2017

Aufgrund des interaktiven Charakters des Seminars stehen nur 15 Plätze zur Verfügung.

Weitere Informationen und die Anmeldung finden Sie hier.

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Geldspielgesetz: Rechtskommission schiesst IP-Blocking ab

Die Rechtkommission des Nationalrats (RK-N) hat sich am 13. Januar 2017 gegen das IP-Blocking entschieden. Und damit für eine unkontrollierte Öffnung des Online-Geldspielmarkts. Die Folgen wird ein Schwarzmarkt sein, der nicht der zwar nicht toleriert ist, gegen den aber mit rechtlichen Mitteln nicht vorgegangen werden kann. Für den Spielerschutz ist diese Entscheidung verheerend: Im illegalen Markt sind die Angebote nicht regulier- und kontrollierbar, und die Spieler sind den Raffinessen der Anbieter von Online-Geldspielen schutzlos ausgeliefert.

Weitere Informationen finden Sie unten in der Medienmitteilung des Fachverbands Sucht.

Kontakt: Petra Baumberger, Generalsekretärin, baumberger@fachverbandsucht.ch, 044 266 60 66

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Amsterdam – Rotterdam – Utrecht
2017 bietet der Fachverband Sucht erstmals eine Bildungsreise an. Sie führt uns nach Holland, wo wir verschiedene Institutionen und Angebote in den Bereichen Früherkennung, Behandlung und Schadenminderung kennenlernen.

Die Bildungsreise findet vom 21. bis 23. Juni 2017 statt. Ziel der Reise ist, Ideen und Impulse für den eigenen Arbeitsalltag und die Weiterentwicklung unserer Angebote zu gewinnen. Die Reise wird von Petra Baumberger, Generalsekretärin, geleitet. Das Angebot richtet sich an die Mitglieder des Fachverbands Sucht. Die Anzahl Teilnehmende ist auf 14 Personen beschränkt. Noch sind einige Plätze frei!

Das Programm sowie alle weiteren Informationen finden Sie unten.

Kontakt und Anmeldung: Charlotte Zysset, Finanzen / Administration, zysset@fachverbandsucht.ch, 044 266 60 64

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Die Fachgruppe «Kontrollierter Konsum» sucht neue Mitglieder

Die Fachgruppe trifft sich zweimal jährlich, um Aktuelles und Bewährtes rund um das Thema Kontrollierter Konsum auszutauschen. Sie ist offen für neue Mitglieder!

In der Gruppe wird angeregt diskutiert, und es werden spannende Referentinnen und Referenten eingeladen. Dabei geht es um Erfahrungen mit den Gruppen-Programmen AkT und KISS, aber auch allgemein um das Thema zieloffene Suchtarbeit im Einzelsetting.

Das nächste Treffen findet im Mai 2017 statt.

Für nähere Informationen wenden sich Interessierte gerne an Brigitte Hunkeler:
brigitte.hunkeler@win.ch oder 052 267 66 15

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Kalifornien für einen verantwortungsvollen Weg im Umgang mit Cannabis

Am 8. November 2016 haben die Bürgerinnen und Bürger Kaliforniens ein wegweisendes Gesetz zur Regulierung des Cannabismarktes angenommen. Dieses geht weiter als die Gesetzgebung der anderen Staaten der USA, die den Cannabismarkt bereits reguliert haben: Kalifornien ist bestrebt, nicht nur den Gesundheitsschutz und die Sicherheit seiner Einwohnerinnen und Einwohner zu sichern, sondern auch die nachhaltige Entwicklung in der Region. Die Medienmitteilung des Fachverbands Sucht dazu finden Sie unter dem folgenden Link.

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