Flavia Berger

Projektleiterin | Fortbildungen & Veranstaltungen

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F2-26 / Suchtmonitoring in der Schweiz: Wo stehen wir und was wissen wir?

 

 

Das regelmässige Erheben von Zahlen über das Ausmass und die Auswirkungen des Konsums von psychoaktiven Substanzen ist eine zentrale Grundlage, um fundierte Entscheidungen und Massnahmen in Prävention, Behandlung und Regulierung zu treffen. Gleichzeitig ermöglicht eine systematische Erhebung von Daten, neue Entwicklungen zu erkennen und zu verstehen.

Im Suchtbereich werden verschiedene nationale Umfragen, Statistiken und andere Datensammlungen durchgeführt. Welches sind diese Datenquellen, wo findet man sie und worauf muss man bei der Interpretation ihrer Ergebnisse besonders aufpassen? Welche methodischen Anforderungen sind bei der Durchführung von Monitoring-Studien zu beachten?

Die Fortbildung bietet einen Überblick über die bestehenden Suchtmonitoring-Instrumente in der Schweiz und zeigt, welches ihre Stärken und Grenzen sind, wo es noch Lücken gibt und wie man sie verbessern könnte. Mit vertieften Datenbeispielen, beispielweise zum Konsum von Kokain und Cannabis, üben Sie, selbst vorhandene Daten zu verstehen und zu interpretieren. Der Schwerpunkt der Fortbildung liegt auf den wichtigsten Entwicklungen im Suchtbereich der letzten Jahre in der Schweiz.  

Lernziele

  • Die Teilnehmenden kennen die wichtigsten Datenquellen und Kennzahlen des Suchtmonitoring in der Schweiz.
  • Sie können bestehende Quellen und Zahlen kritisch einordnen, bewerten und interpretieren.
  • Sie gewinnen ein vertieftes Verständnis für die aktuelle Situation und Entwicklungen der Suchtproblematik in der Schweiz.

Zielgruppe

Die Fortbildung richtet sich an Fachpersonen aus dem Suchtbereich und Entscheidungsträger:innen, die interessiert sind, die Situation und Entwicklungen in der Schweiz besser zu verstehen und zu beurteilen.

Referent

Ivo Krizic, Projektleiter in der Forschungsabteilung von Sucht Schweiz und dort zuständig für die Koordination von act-info, dem schweizweiten Monitoring der Klientel in der Suchthilfe. Davor in Forschung und Lehre der Politikwissenschaften der Universität Genf tätig.

Nora Balsiger, Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Forschungsabteilung von Sucht Schweiz und dort seit mehreren Jahren an der Durchführung der Monitoringstudie Health Beahviour in School-aged Children (HBSC) beteiligt.

 

Weiterführende Informationen

Suchtmonitoring Ausschreibung als Pdf

Kursdatum
Donnerstag, 5. November 2026
10:00 bis 17:00 Uhr

Ort
Volkshaus
Stauffacherstrasse 60, 8004 Zürich

Kosten
220.– Fr. für Mitglieder des Fachverbands Sucht
330.– Fr. für Nicht-Mitglieder

 

Teilnahmebedingungen

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Anmeldung

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Veranstaltungsinformationen


Datum
05.11.26

Veranstalter
Fachverband Sucht

Ort
Zürich

Typ
Fortbildungen

Kosten
220.- Fr. für Mitglieder des Fachverbands Sucht
330.- Fr. für Nicht-Mitglieder

Anmeldungen
2 / 21

Anmeldeschluss
04.10.26