Petition «Nein zu Kürzungen im Suchtbereich» zeigt Wirkung
17.02.26 / Mitte September 2025 hat der Fachverband Sucht gemeinsam mit
seinen Partnerorganisationen GREA, Sucht Schweiz, Ticino Addiction und Schweizerische Gesellschaft für Suchtmedizin die Petition «Nein zu den Kürzungen im Suchtbereich»
im Nationalen Parlament eingereicht. Ende 2025 haben der National- und Ständerat entschieden, das Budget 2026 für Gesundheitsschutz und Prävention um 1.5 Millionen Franken zu erhöhen. Davon werden 400'000 Franken in die Suchtprävention fliessen.
Mit diesem Entscheid reduzieren sich die ursprünglichen Kürzungen im Suchtbereich für
das Jahr 2026 um die Hälfte.
Offen ist, wo die gesprochenen Mittel konkret investiert werden. Dieser Entscheid liegt im Zuständigkeitsbereich des Bundesamtes für Gesundheit. Der Fachverband Sucht wird sich gemeinsam mit seinen Partnerorganisationen engagieren, dass die finanziellen Mittel sinnvoll und im Einklang mit der Nationalen Strategie Sucht eingesetzt werden.
