Modellkonzept zur interprofessionellen Zusammenarbeit von Suchthilfe und Spitex

22.12.2022/ Wie kommt die Suchthilfe mit ihren Angeboten an schwer erreichbare Menschen heran? Und wie gelingt der Spitex eine Früherkennung von Abhängigkeiten bei ihren Klient:innen? Diesen Fragen widmet sich das sogenannte «Lenzburger Modellkonzept». Fallbeispiele mit konkreten Ablaufplänen zeigen auf, wie Mitarbeiter:innen der Suchtberatung und der Spitex im Berufsalltag zusammenarbeiten können, um Klient:innen mit einer Abhängigkeit oder Abhängigkeitsgefährdung optimal zu versorgen.

Das Modellkonzept ist im Rahmen des Pilotprojekts «1+1=3: Interprofessionelle Zusammenarbeit von Suchthilfe und Spitex» entstanden. Es dokumentiert die Zusammenarbeit zwischen der Suchtberatung ags Lenzburg und der Spitex Region Lenzburg. Das Konzept steht allen Spitex-Organisationen und Suchtberatungsstellen sowie weiteren interessierten Akteuren ab sofort als Orientierungshilfe für den Aufbau und die Verankerung einer interprofessionellen Zusammenarbeit zur Verfügung.  

Lenzburger Modellkonzept zur Zusammenarbeit von Spitex und Suchthilfe

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